{"id":11066,"date":"2021-04-27T11:06:00","date_gmt":"2021-04-27T09:06:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=11066"},"modified":"2022-07-07T11:18:28","modified_gmt":"2022-07-07T09:18:28","slug":"flexible-arbeitszeitmodelle","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/flexible-arbeitszeitmodelle\/","title":{"rendered":"FLEXIBLE ARBEITSZEITMODELLE"},"content":{"rendered":"\n<p>Insbesondere im Rahmen der Corona-Pandemie ist das Home-Office das neue \u201enormale\u201c Arbeiten f\u00fcr uns geworden. Flexibles Arbeiten birgt sowohl Vor- als auch Nachteile. Jedoch profitieren insbesondere Start-Ups von diesem neuen Arbeitsmodell.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>I. Flexibles Arbeiten im Home-Office<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher bzw. noch kurz vor Beginn der Corona-Pandemie stellte es niemand in Frage: eine feste Stundenwoche an einem fest zugeteilten Arbeitsplatz im B\u00fcro. Ein Thron, an dem nicht wirklich zu r\u00fctteln war. Doch auch schon vor Beginn der Corona-Pandemie wurde das Home-Office \u201eerfunden\u201c und die Denkweisen begannen sich zu \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch vor der Corona-Pandemie f\u00fchrten Unternehmen vermehrt die M\u00f6glichkeit des Home-Office ein. Doch jetzt wurde bzw. musste gro\u00dfz\u00fcgig darauf zur\u00fcckgegriffen werden. M\u00f6glich ist dies vor allem durch die fortschreitende Digitalisierung. Es kann praktisch von \u00fcberall aus gearbeitet werden. Man kann sich von jedem Ort der Welt durch VPN mit dem B\u00fcro-System verbinden und selbst Unterschriften k\u00f6nnen digital geleistet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommen mittlerweile auch verschiedene Arbeitszeitmodelle: Sechs-Stunden-Tage, drei bis vier-Tage-Woche, Arbeiten im Ausland. Die Liste ist lang.<\/p>\n\n\n\n<p>Start-Ups sollten ein Treiber dieser Modelle sein und vermehrt auf diese M\u00f6glichkeiten des digitalen Arbeitens zur\u00fcckgreifen. Warum dies von Vorteil ist, im Folgenden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>II. Die Misere mit den Start-Ups<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Viele Start-Ups \u2013 viele potentielle Mitarbeiter. Doch nicht alle Bewerber auf eine Position eines Start-Ups sind qualifiziert bzw. geeignet. Insbesondere im Bereich der digitalen Wirtschaft \u2013 eines der wichtigsten Gr\u00fcndungsfelder \u2013 besteht Personalmangel. Die \u201eguten\u201c Leute sind vergeben oder nicht zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch ist nicht allein der Mangel oder der Kampf um qualifizierte Mitarbeiter das Problem. Vielmehr sind es die Geh\u00e4lter: Start-Ups bezahlen bekanntlich nicht die gro\u00dfen Geh\u00e4lter, die mittelst\u00e4ndische bis gro\u00dfe Unternehmen zahlen. Geld lockt \u2013 auch die \u201eQualifizierten\u201c! Hinzu kommen viele Vorurteile \u00fcber Start-Ups: Ausbeutung, \u00dcberstunden, Stress \u2013 und das alles f\u00fcr einen Hungerlohn, trotz guter Ausbildung.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorurteile werden h\u00e4ufig zu Horrorszenarien gemalt. Die Arbeit in einem Start-Up ist sicher kein Zuckerschlecken. Doch wie das Problem l\u00f6sen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>III. Flexible Arbeitszeitmodelle f\u00fcr die neue Generation<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Start-Up-Gr\u00fcnder sind in ihren 20ern bis 30ern. \u201eJunge\u201c Leute. Mit Solchen arbeiten sie auch gerne zusammen. Und genau darin liegt die Chance f\u00fcr Start-Ups mit gr\u00f6\u00dferen Unternehmen und Geh\u00e4ltern mithalten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade die Generation Y, die jetzt in ihren 20ern sein d\u00fcrfte, sind nicht mehr bereits ihr Privatleben vollst\u00e4ndig dem Job zu opfern. Jetzt k\u00f6nnten man anhand der Start-Up-Vorurteile sagen: \u201eDann sind Start-Ups f\u00fcr die Generation Y wohl nicht attraktiv!\u201c&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Doch Obacht:<\/p>\n\n\n\n<p>Mittlerweile ist potentiellen Arbeitnehmern die Work-Life-Balance wichtiger als das gro\u00dfe Geld: Familie, soziale Beziehungen und pers\u00f6nliche Kreativit\u00e4t. Nach diesen Kriterien werden die potentiellen Arbeitgeber ebenfalls ausgesucht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Passt immer noch nicht mit den Vorurteilen \u00fcber Start-Ups zusammen? Nicht ganz, aber im Rahmen von flexiblen Arbeitszeitmodellen k\u00f6nnen gerade Start-Ups die Chance ergreifen ihre Attraktivit\u00e4t als potentieller Arbeitgeber zu steigern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>IV. Bedingungen f\u00fcr das flexible Arbeiten im Start-Up<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Man merkt: flexible Arbeitszeitmodelle sind f\u00fcr Star-Ups nicht nur lediglich obligatorisch, sondern unverzichtbar. Die offene Frage, die bleibt, ist jedoch stets, wie die Umsetzung aussehen soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist nat\u00fcrlich von der Branche und T\u00e4tigkeit abh\u00e4ngig. Es eignet sich nicht stets jedes Modell f\u00fcr jedes junge Unternehmen. In einer Branche, in der Kundenbetreuung eine zentrale Rolle spielt, k\u00f6nnen gewiss nicht alle Mitarbeiter in der Welt rumtingeln. Auch bei noch sehr wenigen Angestellten, m\u00fcssen sich Start-Ups \u00fcberlegen, wie ein flexibles Arbeitszeitmodell aussehen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Daher lohnt es sich die h\u00e4ufigsten Arbeitszeitmodelle genauer unter die Lupe zu nehmen und die Vor- und Nachteile sowie M\u00f6glichkeiten f\u00fcr sich abzuw\u00e4gen:<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>1. Home-Office<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Home-Office ist sicher das \u201eeinfachste\u201c Modell. Es kann in den meisten B\u00fcrojobs umgesetzt werden und garantiert dem Mitarbeiter eine gute Vereinbarkeit mit Job, Familie und Freizeit. Die digitale Arbeit von zuhause kann nat\u00fcrlich auch Motivation und Kreativit\u00e4t steigern, da die Arbeitszeit ggf. auch flexibler eingeteilt werden kann, da eben keine starren b\u00fcrozeiten vorgeschrieben sind.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Remote Work<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Remote Work unterscheidet sich vom Home-Office dahingehend, dass sie an jedem beliebigem Ort stattfinden kann. Es kann von daheim, auf Reisen, auf einer Parkbank oder am Strand gearbeitet werden. Diese Arbeitsweise ist nat\u00fcrlich nur m\u00f6glich, wenn die Arbeitsaufgaben komplett digital stattfinden k\u00f6nnen. Die ist bei einigen Heimarbeitsjobs nicht der Fall. Auch im Home-Office ist Vor-Ort-Arbeit h\u00e4ufig nicht zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>3. Jobsharing<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Jobsharing, oder auch Arbeitsplatzteilung, ist ein flexibles Arbeitszeitmodell, bei dem sich zwei oder mehr Arbeitnehmer mindestens eine Vollzeitstelle teilen. Sie arbeiten dabei als Team sehr eng zusammen und legen ihre Arbeitszeiten und Aufgaben individuell untereinander fest. Jobsharing ist dabei eher f\u00fcr Berufe geeignet,&nbsp;wo die betreffende Person zur Erf\u00fcllung ihrer Aufgaben vor Ort physikalisch anwesend sein muss, da f\u00fcr den Arbeitgeber ansonsten schnell der \u00dcberblick verloren geht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>4. Coworking-Spaces<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Coworking-Spaces sind eine attraktive Alternative f\u00fcr kleine Start-Ups, die ihr Geld (noch) nicht in teure R\u00e4umlichkeiten anlegen wollen. Damit wird den Mitarbeitern Flexibilit\u00e4t garantiert insbesondere in der Kombination mit einer&nbsp;Home-Office-Regelung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>5. Vier-Tage-Woche<\/strong><strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Der Ansatz: Mitarbeiter*innen gewinnen einen zus\u00e4tzlich freien Tag und Unternehmen erholte, engagierte Angestellte. Dieses Modell kann f\u00fcr Start-Ups nat\u00fcrlich insbesondere vor dem Hintergrund einer mehr oder weniger gro\u00dfen Zahl von \u00dcberstunden attraktiv werden. \u00dcberstunden werden nicht mehr als so schlimm empfunden, wenn daf\u00fcr ein zus\u00e4tzlicher freier Tag garantiert wird.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>6. Sechs-Stunden-Arbeitstag<\/strong><strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Auch der Sechs-Stunden-Arbeitstag kann zu einer h\u00f6heren Motivation der Mitarbeiter f\u00fchren. K\u00fcrzere Arbeitszeit bei gleichbleibender Bezahlung steigert die Effektivit\u00e4t, da in k\u00fcrzerer Zeit mehr geschafft werden muss &#8211; am Ende aber auch eine Belohnung steht.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>7. Unbegrenzter Urlaub<\/strong><strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>In den USA hat sich dieses Modell schon durchaus bew\u00e4hrt. F\u00fcr junge Unternehmen ist es jedoch nur semi geeignet, da aufgrund fehlender Erfahrung die Umsetzung schwierig werden kann. Es bedarf hierzu ein gr\u00f6\u00dferesdVertrauen zu den Mitarbeitern und ein eingespieltes Team.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>9. Sabbatical<\/strong><strong><\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Ein Sabbatical ist stets attraktiv, aber auch hier gilt f\u00fcr junge Unternehmen: schwierig! Start-Ups sind auf Expertise angewiesen. Wenn ein Mitarbeiter l\u00e4nger ausf\u00e4llt, bedeutet dies Verluste. Eine M\u00f6glichkeit k\u00f6nnte eine vertragliche Implementierung sein, die dem Mitarbeiter ein Sabbatical nach drei bis vier Jahren garantiert. So kann auch eine Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>V. Fazit<\/strong><strong><\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch wenn es junge Unternehmen beim flexiblen Arbeiten auf den ersten Blick etwas schwerer haben, lohnt sich die Implementierung eines der genannten Arbeitszeitmodelle durchaus. Start-Ups m\u00fcssen sich vom Markt abheben und ihr eher \u201eschlechtes\u201c Arbeitgeber-Image aufpolieren. Anstatt \u00fcber das Gehalt, sind die weiter offen stehenden Wege sehr attraktiv f\u00fcr die junge Arbeitnehmergeneration.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Insbesondere im Rahmen der Corona-Pandemie ist das Home-Office das neue \u201enormale\u201c Arbeiten f\u00fcr uns geworden. Flexibles Arbeiten birgt sowohl Vor- als auch Nachteile. Jedoch profitieren insbesondere Start-Ups von diesem neuen Arbeitsmodell. I. 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