{"id":11076,"date":"2022-02-08T11:22:00","date_gmt":"2022-02-08T10:22:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=11076"},"modified":"2022-07-07T11:25:01","modified_gmt":"2022-07-07T09:25:01","slug":"uebergriffe-in-vr-anwendungen-welche-rechte-bestehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/uebergriffe-in-vr-anwendungen-welche-rechte-bestehen\/","title":{"rendered":"\u00dcbergriffe in VR-Anwendungen: Welche Rechte bestehen?"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Metaverse gewinnt in allen Rechtsbereichen immer mehr an Bedeutung. Neben dem <a href=\"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/virtuelle-immobilienverkaeufe-im-metaverse-explodieren-welche-rechte-bestehen\/\">Erwerb von virtuellen Grundst\u00fccken<\/a>, was zivilrechtliche Fragen aufwirft, r\u00fccken nun aber auch strafrechtliche Rechtsfragen immer mehr in den Mittelpunkt. Seit dem Start des \u201eHorizon Worlds\u201c, einer virtuellen Plattform des Facebook-Konzern, meldeten mehrere Frauen sexualisierte Gewalt im Metaverse, wie <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/horizon-worlds-meta-reagiert-auf-uebergriffe-in-vr-anwendungen-2202-162957.html?utm_source=nl.2022-02-07.html&amp;utm_medium=e-mail&amp;utm_campaign=golem.de-newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Golem <\/a>berichtet. Aber auch in anderen virtuellen Welten kam es zu solchen Vorf\u00e4llen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf unserem Blog wollen wir der Frage nachgehen, ob auch im Metaverse Straftatbest\u00e4nde erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen und ob Betroffene Unterlassungsanspr\u00fcche geltend machen k\u00f6nnen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was ist passiert?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Im Metaverse kam es zu sexuellen \u00dcbergriffen auf oftmals weibliche Avatare. Schon nach kurzer Zeit im Metaverse wurden die Spielfiguren einiger Nutzerinnen von m\u00e4nnlichen Avataren belagert, bedr\u00e4ngt und mussten sexuelle Anspielungen \u00fcber sich ergehen lassen. Teilweise wurden m\u00e4nnliche Avatare \u00fcbergriffig und begrapschten weibliche Avatare.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neben sexueller Bel\u00e4stigung und Missbrauch, gibt es auch nachweislich Vorf\u00e4lle von Rassismus, Androhungen von Gewalt, Mobbing, sowie P\u00e4dokriminalit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rechtlicher Graubereich?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn man alle Aspekte betrachtet, handelt es sich bei diesem Thema im Metaverse um einen (straf-)rechtlichen Graubereich im Recht. Es stellt sich daher die Frage, inwieweit virtuelle \u00dcbergriffe in virtuellen Welten strafrechtlich \u00fcberhaupt zu bewerten sind. In seiner urspr\u00fcnglichen Fassung ist das StGB bereits am 1. Januar 1872 in Kraft getreten. Zu dieser Zeit war an virtuelle Welten noch nicht zu denken.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rechtliche Bewertung der Vorf\u00e4lle<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Doch wie geht man mit diesen Vorf\u00e4llen nun rechtlich um? Sind sie zu bestrafen, wie in der realen Welt? Greifen die Straftatbest\u00e4nde \u00fcberhaupt durch? Um diese Frage zu kl\u00e4ren, bedarf es eines Blickes ins Gesetz.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Strafgesetzbuch sieht in <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/184i.html\" title=\"&sect; 184i StGB: Sexuelle Bel&auml;stigung\">\u00a7 184i Abs. 1 StGB<\/a> (Sexuelle Bel\u00e4stigung) eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe vor, wer eine andere Person in sexuell bestimmter Weise k\u00f6rperlich ber\u00fchrt und dadurch bel\u00e4stigt. Das Gesetz spricht deutlich von einer \u201ePerson\u201c. Ob auch ein Avatar als eine Person i.S.d. Strafgesetzbuches zu qualifizieren ist, ist fraglich. Mit \u201eandere Person\u201c meint der historische Gesetzgeber eine andere \u201enat\u00fcrliche\u201c Person, also einen Menschen. Nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/1.html\" title=\"&sect; 1 BGB: Beginn der Rechtsf&auml;higkeit\">\u00a7 1 BGB<\/a> ist Mensch, wer von Menschen abstammt. Ein Avatar stammt jedenfalls nicht in nat\u00fcrlicher Weise von einem Menschen ab, auch wenn ein Mensch ihn entwickelt hat. Den klassischen Straftatbestand des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/184i.html\" title=\"&sect; 184i StGB: Sexuelle Bel&auml;stigung\">\u00a7 184i Abs. 1 StGB<\/a> w\u00fcrde durch einen \u00dcbergriff von einem Avatar auf einen anderen zun\u00e4chst nicht erf\u00fcllt werden. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man auch daran denken, dass ein Avatar vom Menschen als eine Art Werkzeug benutzt wird und bei \u00dcbergriffen ja schlie\u00dflich menschlich gesteuert wird. Jedoch fehlt es dann immer noch an einem \u00dcbergriff auf eine \u201eandere Person\u201c. Auch andere Straftatbest\u00e4nde dieser Art sind rechtlich \u00e4hnlich oder sogar gleich aufgebaut. Der <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/240.html\" title=\"&sect; 240 StGB: N&ouml;tigung\">\u00a7 240 Abs. 1 StGB<\/a> sieht beispielsweise die N\u00f6tigung eines \u201eMenschen\u201c vor. Auch bei der Bedrohung nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/StGB\/241.html\" title=\"&sect; 241 StGB: Bedrohung\">\u00a7 241 Abs. 1 StGB<\/a> m\u00fcsste ein \u201eMensch\u201c bedroht werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Anders sieht es aber bei der Beleidigung aus. Sie ist auf Social Media und in der virtuellen Realit\u00e4t grunds\u00e4tzlich strafbar, da das Gesetz keine Anforderungen an das Menschsein stellt. Es w\u00e4re demnach grunds\u00e4tzlich denkbar, dass der Tatbestand der Beleidigung durchgreift wie man es schon bei sozialen Medien kennt, erst recht, wenn der Avatar in Gestalt der Person erscheint, die sie f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Erfahrungen im Metaverse sind lebensecht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Es scheint daher zun\u00e4chst so, dass sexuelle \u00dcbergriffe im Metaverse ohne eine Anpassung des StGB zun\u00e4chst nicht strafbar w\u00e4ren. Zu bedenken gibt aber, dass die Journalistin Eva Wolfangel von \u00dcbergriffen im Metaverse \u201eAltspaceVR\u201c berichtete, ein Unternehmen das zu Microsoft geh\u00f6rt, dass sich die Bedr\u00e4ngungen und Ber\u00fchrungen durch die VR-Komponente wie an seinem eigenen K\u00f6rper anf\u00fchlten, also lebensecht w\u00e4ren. Dazu \u00e4u\u00dferte sie sich wie folgt: \u201e<em>Man hat so ein Headset auf und Kopfh\u00f6rer und das f\u00fchlt sich an, als wenn man an einem anderen Ort ist. Dieser Avatar ist der eigene K\u00f6rper. Und wenn den jemand begrapscht, wie das der Mann gemacht hat, sp\u00fcrt man es nicht k\u00f6rperlich \u2013 aber ansonsten ist das nicht so anders als ein sexueller \u00dcbergriff in der realen Welt.<\/em>\u201c Leider machen auch andere Nutzerinnen die gleichen Erfahrungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unterlassungsanspruch denkbar&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Auch wenn strafrechtlich zur Zeit bei sexuellen \u00dcbergriffen noch keine strafrechtlichen Konsequenzen drohen, k\u00f6nnte betroffenen Personen gegen den Sch\u00e4diger ein Unterlassungsanspruch gem. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/1004.html\" title=\"&sect; 1004 BGB: Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch\">\u00a7 1004 BGB<\/a> mit zustehen. Avatare werden rechtlich gesehen als virtuelle Gegenst\u00e4nde nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/90.html\" title=\"&sect; 90 BGB: Begriff der Sache\">\u00a7 90 BGB<\/a> eingeordnet. Sie k\u00f6nnen erworben, bespielt und genutzt werden. Da man einen Avatar rechtlich gesehen einerseits als auf einer Software liegendes virtuelles Gut, andererseits aber auch als virtuellen Gegenstand, der als geldwerter Gegenstand der virtuellen und realen Welt existiert, qualifizieren kann, sind absolute Rechte am Avatar zwar nicht ausgeschlossen, jedoch ist ein Unterlassungsanspruch \u00fcber Immaterialg\u00fcterrechte, wie etwa die gewerblichen Schutzrechte, das Marken-, Patent-, Gebrauchs- oder Geschmacksmusterrecht, sowie das Urheberrecht, eher denkbar. Wenn jemand seinen Avatar beispielsweise nicht mehr im Metaverse nutzen kann, weil ihn andere bel\u00e4stigen, weil es seine Stelle degradiert o.\u00e4., k\u00f6nnte die Geltendmachung von Unterlassungsanspr\u00fcchen gegen den Sch\u00e4diger durchaus denkbar sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Arbeitsrechtliche Konsequenzen&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Gerade wenn die spezielle Arbeitst\u00e4tigkeit in einer virtuellen Realit\u00e4t stattfindet und man dort auf Kollegen trifft, w\u00e4ren arbeitsrechtliche Konsequenzen denkbar. Hier kommt es vor allem darauf an, wie der konkrete Arbeitsvertrag ausgestaltet ist und ob das bel\u00e4stigende Verhalten des anderen Avatars die Abl\u00e4ufe und auch das Wohlbefinden der Kollegen am Arbeitsplatz beschr\u00e4nkt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der realen Welt ist eine sexuelle Bel\u00e4stigung am Arbeitsplatz eine Verletzung der arbeitsvertraglichen Pflicht oder ein Dienstvergehen. Die betroffenen Besch\u00e4ftigten haben in der realen Welt das Recht, sich bei den zust\u00e4ndigen Stellen des Betriebes zu beschweren, wenn sie sich vom Arbeitgeber, vom Vorgesetzten, von anderen Besch\u00e4ftigten oder von Dritten am Arbeitsplatz sexuell bel\u00e4stigt f\u00fchlen. Sie m\u00f6chten sich gegen eine sexuelle Bel\u00e4stigung am Arbeitsplatz zu Wehr setzen, egal ob in der virtuellen oder realen Welt? Dann melden Sie sich bei uns! Unser spezialisiertes Team steht Ihnen umgehend mit kompetenter und diskreter Beratung zur Seite.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Man kann sich der Situation im Metaverse schneller entziehen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ein rechtlicher Aspekt, der nat\u00fcrlich gro\u00dfe Bedeutung findet ist, dass man sich der Situation im Metaverse schneller, einfacher und effektiver entziehen kann, als vergleichbaren Situation im realen Leben. Im echten Leben kann man keine VR-Brille abnehmen, sondern ist der Situation oftmals hilflos ausgesetzt. Das k\u00f6nnte nat\u00fcrlich die Schwelle an eine eventuelle Strafbarkeit erh\u00f6hen. Jedoch zeigen solche Situationen die Einstellung von \u00fcbergriffigen Avataren, die das Metaverse als eine Art rechtsfreien Raum betrachten, wo sie vielleicht Situationen ausleben, die sie im realen Leben niemals tun w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ist ein automatischer Abstand&nbsp; (Safe Zone) die L\u00f6sung?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Ob eine Safe Zone zwischen Avataren die L\u00f6sung ist, m\u00f6chten wir bezweifeln. Zun\u00e4chst scheint es aber die beste L\u00f6sung zu sein, um solche \u00dcbergriffe aktuell komplett zu unterbinden. F\u00fcr das Wohlbefinden seiner NutzerInnen ist der Betreiber schlie\u00dflich auch verantwortlich. Andererseits wird es mit diesem technisch eingerichteten Abstand unm\u00f6glich auch Avataren n\u00e4her zu kommen, die man mag und deren N\u00e4he man wertsch\u00e4tzt. Dadurch wird eine Art rechtliche Bevormundungssituation im Metaverse geschaffen, einer Welt, die ja gerade f\u00fcr Freiheit steht; n\u00e4mlich die Freiheit \u00fcber die Grenzen der realen Welt hinauszugehen, um auch dort autonom und selbstbestimmt zu agieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend ist zu sagen, dass das Strafrecht \u00fcberdacht und an die heutige Zeit angepasst werden m\u00fcsste, um die Notwendigkeit des \u201eMenschseins\u201c f\u00fcr Straftatbest\u00e4nde der sexuellen Bel\u00e4stigung zu \u00fcberwinden. Jedoch ist hier auch fraglich, wie es dann weitergeht und vor welchem Gericht solche \u00dcbergriffe angeklagt werden: wo man sich \u201ephysisch\u201c befindet, wo der Server angeschlossen ist, wo das Unternehmen seinen Sitz hat? Gilt dann auch das jeweilige Recht des Staates? Die reine strafrechtlich relevante Gesinnung, die aus solchen \u00dcbergriffen hervorgeht, ist zun\u00e4chst nicht strafbar. Tats\u00e4chliche \u00dcbergriffe auf andere Avatare k\u00f6nnten aber unter Umst\u00e4nden zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen f\u00fchren und auch Unterlassungsanspr\u00fcche sind denkbar.&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Metaverse gewinnt in allen Rechtsbereichen immer mehr an Bedeutung. Neben dem Erwerb von virtuellen Grundst\u00fccken, was zivilrechtliche Fragen aufwirft, r\u00fccken nun aber auch strafrechtliche Rechtsfragen immer mehr in den Mittelpunkt. 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