{"id":11571,"date":"2023-10-26T13:21:00","date_gmt":"2023-10-26T11:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=11571"},"modified":"2023-10-24T13:22:21","modified_gmt":"2023-10-24T11:22:21","slug":"onlinebanking-gericht-haelt-push-tan-verfahren-fuer-unsicher","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/onlinebanking-gericht-haelt-push-tan-verfahren-fuer-unsicher\/","title":{"rendered":"Onlinebanking: Gericht h\u00e4lt Push-TAN-Verfahren f\u00fcr unsicher"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>In einer digitalisierten Welt, in der sich Bankgesch\u00e4fte immer mehr online verlagern, ist die Sicherheit der gew\u00e4hlten Authentifizierungsverfahren von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung. Das Landgericht Heilbronn, so berichtete u.a. auch <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/onlinebanking-gericht-haelt-push-tan-verfahren-fuer-unsicher-2310-178689.html?utm_source=nl.2023-10-23.html&amp;utm_medium=e-mail&amp;utm_campaign=golem.de-newsletter\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Golem<\/a>, \u00e4u\u00dferte k\u00fcrzlich Bedenken bez\u00fcglich des Push-TAN-Verfahrens und seiner Sicherheit. Ein Urteil, das weitreichende Folgen f\u00fcr Banken und deren Kunden haben k\u00f6nnte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Experten kritisieren Push-TAN-Verfahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bereits in der Vergangenheit wurde das Push-TAN-Verfahren von Sicherheitsexperten in Frage gestellt. Der Hauptgrund f\u00fcr die Kritik liegt in der Tatsache, dass dieses Verfahren die Nutzung einer Zwei-Faktor-Authentifizierung auf einem einzigen Ger\u00e4t erm\u00f6glicht, anstatt zwei getrennte Ger\u00e4te f\u00fcr die Authentifizierung zu verwenden. Dies k\u00f6nnte die Angriffsfl\u00e4che f\u00fcr potenzielle Betr\u00fcger erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fallstudie: Telefonbetrug f\u00fchrt zu betr\u00fcgerischen \u00dcberweisungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein j\u00fcngster Vorfall, bei dem ein Kunde auf einen Telefonbetr\u00fcger hereingefallen ist, unterstreicht die potenziellen Schw\u00e4chen dieses Verfahrens. Der Betr\u00fcger gab vor, Mitarbeiter der IT-Abteilung der Bank des Kunden zu sein und \u00fcberzeugte den Kunden, drei TAN-Nummern zu generieren und mitzuteilen, um angeblich zwei hohe betr\u00fcgerische \u00dcberweisungen r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Der Kunde folgte den Anweisungen und best\u00e4tigte so die \u00dcberweisungen an die Betr\u00fcger.<\/p>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/www.landesrecht-bw.de\/bsbw\/document\/JURE235009494\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Landgericht Heilbronn (Bm 6 O 10\/23)<\/a> f\u00e4llte in diesem Fall ein Urteil gegen den Kunden, da es der Meinung war, dass er sich &#8222;grob fahrl\u00e4ssig&#8220; verhalten hatte. Die Begr\u00fcndung hierf\u00fcr war, dass Onlinebanking ausschlie\u00dflich online erfolgen sollte und nicht \u00fcber andere Kommunikationskan\u00e4le wie das Telefon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Keine &#8222;sehr hohe Sicherheit&#8220; beim Push-TAN-Verfahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist jedoch, dass das Gericht auch feststellte, dass das Push-TAN-Verfahren &#8222;ein erh\u00f6htes Gef\u00e4hrdungspotential aufweist&#8220;. Der Hauptgrund f\u00fcr diese Einsch\u00e4tzung ist die Tatsache, dass sowohl die Banking-App als auch die TAN-Generierungs-App auf demselben Ger\u00e4t installiert sind. Dies widerspricht dem Prinzip der Zwei-Faktor-Authentifizierung, bei dem zwei voneinander unabh\u00e4ngige Kommunikationswege oder Ger\u00e4te verwendet werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Begr\u00fcndung des Landgerichts Heilbronn zu den streitgegenst\u00e4ndlichen \u00dcberweisungen und dem Push-TAN-Verfahren basiert auf einer gr\u00fcndlichen juristischen Analyse und Interpretation relevanter Bestimmungen des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuchs (BGB) sowie auf vorhergehenden Urteilen und Kommentaren zum Bankrecht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Grundlagen des Anspruchs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Gericht beginnt seine Ausf\u00fchrungen damit, dass der Anspruch des Kl\u00e4gers gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675u.html\" title=\"&sect; 675u BGB: Haftung des Zahlungsdienstleisters f&uuml;r nicht autorisierte Zahlungsvorg&auml;nge\">\u00a7 675u S.2 BGB<\/a> zustande gekommen ist. Der BGB-Artikel regelt den Erstattungsanspruch f\u00fcr nicht autorisierte Zahlungsvorg\u00e4nge. Hierbei unterstreicht das Gericht, dass &#8222;Erstattung&#8220; sowohl eine Auszahlung als auch eine Stornobuchung beinhalten kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nicht autorisierte \u00dcberweisungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Randnummer 24 wird klargestellt, dass die streitgegenst\u00e4ndlichen \u00dcberweisungen von den Konten des Kl\u00e4gers ohne dessen Autorisierung vorgenommen wurden. Eine Autorisierung im Sinne des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675j.html\" title=\"&sect; 675j BGB: Zustimmung und Widerruf der Zustimmung\">\u00a7 675j BGB<\/a> setzt die wirksame Zustimmung des Zahlers zum Zahlungsvorgang voraus. Das Gericht zieht hierzu verschiedene Kommentare zum BGB heran, um diese Definition zu untermauern.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zur\u00fcckweisung der Rechtscheinsvollmacht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein zentraler Punkt in Randnummer 25 ist die Ablehnung der Ansicht, dass ein Nutzer, der seine Daten unbewusst an einen Angreifer weitergibt, implizit den durch den Angreifer durchgef\u00fchrten Zahlungsvorg\u00e4ngen zugestimmt hat. Das Gericht argumentiert, dass die Grunds\u00e4tze der Rechtscheinsvollmacht nicht auf die Zustimmung gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675j.html\" title=\"&sect; 675j BGB: Zustimmung und Widerruf der Zustimmung\">\u00a7 675j BGB<\/a> anwendbar sind. Hierbei bezieht sich das Gericht auf Urteile des Bundesgerichtshofs und verschiedene Kommentare.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Best\u00e4tigung des Kl\u00e4gers<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Randnummer 26 wird deutlich gemacht, dass der Kl\u00e4ger betont hat, keine der streitgegenst\u00e4ndlichen \u00dcberweisungen veranlasst zu haben. Dies wurde von der beklagten Partei anerkannt, was bedeutet, dass es letztlich keine Fragen zur Beweislast bez\u00fcglich der Autorisierung der \u00dcberweisungen gibt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bedenken zum Push-TAN-Verfahren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Gericht \u00e4u\u00dfert in Randnummer 27 erhebliche Bedenken zum Push-TAN-Verfahren. Es argumentiert, dass dieses Verfahren nicht die gleiche Sicherheit bietet wie das klassische PIN\/TAN-Verfahren, da bei Push-TAN die Trennung der Kommunikationswege \u2013 ein zentrales Sicherheitsmerkmal \u2013 aufgegeben wird. Statt getrennter Kommunikationswege werden hier beide Funktionen auf einem einzigen Ger\u00e4t ausgef\u00fchrt, was das Gef\u00e4hrdungspotential erh\u00f6ht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Schlussfolgerung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Urteil des Landgerichts Heilbronn k\u00f6nnte f\u00fcr Banken und deren Kunden weitreichende Konsequenzen haben. Auch wenn die Bank in diesem speziellen Fall nicht zur Verantwortung gezogen wurde, legt das Urteil den Fokus auf die m\u00f6glichen Sicherheitsl\u00fccken des Push-TAN-Verfahrens. Kunden sollten stets vorsichtig sein und keine sensiblen Daten \u00fcber unsichere Kommunikationskan\u00e4le teilen. Banken hingegen sollten \u00fcber die Einf\u00fchrung robusterer Authentifizierungsverfahren nachdenken, die die Sicherheit ihrer Kunden gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer digitalisierten Welt, in der sich Bankgesch\u00e4fte immer mehr online verlagern, ist die Sicherheit der gew\u00e4hlten Authentifizierungsverfahren von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung. Das Landgericht Heilbronn, so berichtete u.a. auch Golem, \u00e4u\u00dferte k\u00fcrzlich Bedenken bez\u00fcglich des Push-TAN-Verfahrens und seiner Sicherheit. Ein Urteil, das weitreichende Folgen f\u00fcr Banken und deren Kunden haben k\u00f6nnte. 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