{"id":11900,"date":"2025-06-09T19:32:12","date_gmt":"2025-06-09T17:32:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=11900"},"modified":"2025-06-09T19:32:13","modified_gmt":"2025-06-09T17:32:13","slug":"barrieren-ueberwinden-was-das-barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-fuer-unternehmen-und-konsumenten-wirklich-bedeutet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/barrieren-ueberwinden-was-das-barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-fuer-unternehmen-und-konsumenten-wirklich-bedeutet\/","title":{"rendered":"Barrieren \u00fcberwinden: Was das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz f\u00fcr Unternehmen und Konsumenten wirklich bedeutet"},"content":{"rendered":"\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz (BFSG) revolutioniert ab dem 28. Juni 2025 die digitale Landschaft in Deutschland: Websites, Onlineshops, Apps und elektronische Ger\u00e4te m\u00fcssen barrierefrei gestaltet sein \u2013 und das nicht nur f\u00fcr \u00f6ffentliche Stellen. Welche Pflichten Unternehmen konkret treffen, wie Gerichte urteilen und was das f\u00fcr Verbraucher wie Firmen in der Praxis bedeutet, erfahren Sie in diesem umfassenden Beitrag. Lesen Sie weiter, wenn Sie wissen wollen, wie Barrierefreiheit zum strategischen Vorteil wird.<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">1. Einordnung und Ziele des BFSG<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit dem Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz (BFSG) setzt Deutschland die EU-Richtlinie (EU)\u202f2019\/882 \u2013 den European Accessibility Act \u2013 um und bringt damit erstmals konkrete barrierefreie Anforderungen f\u00fcr digitale Produkte und Dienstleistungen in nationales Recht. W\u00e4hrend bislang vor allem \u00f6ffentliche Stellen durch das Behindertengleichstellungsgesetz verpflichtet waren, gilt nun: Auch private Unternehmen m\u00fcssen sich an Barrierefreiheitsstandards wie die WCAG\u202f2.1 kontaktiert orientieren Ziel ist es, einheitliche technische Standards und transparente Marktbedingungen zu schaffen, den Binnenmarkt zu st\u00e4rken und die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und \u00e4lteren Menschen zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>2. Geltungsbereich und Pflichten f\u00fcr Unternehmen \u2013 Wer ist betroffen und wie l\u00e4sst sich das feststellen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Eine der entscheidendsten Fragen rund um das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz ist,&nbsp;<strong>welche Unternehmen \u00fcberhaupt verpflichtet sind<\/strong>, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. Denn nicht jedes Unternehmen, das eine Website betreibt oder ein digitales Produkt anbietet, f\u00e4llt automatisch unter das Gesetz. Das BFSG zieht eine pr\u00e4zise, aber komplexe Grenze \u2013 insbesondere zwischen B2C- und B2B-Angeboten, sowie zwischen Kleinstunternehmen und gr\u00f6\u00dferen Betrieben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2.1 Grundsatz: Verbraucherrelevante Angebote im Fokus<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gesetz richtet sich in erster Linie an&nbsp;<strong>Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen f\u00fcr Endverbraucher (also nicht f\u00fcr andere Unternehmen) anbieten.<\/strong>&nbsp;Dies umfasst sowohl&nbsp;<strong>digitale Produkte<\/strong>&nbsp;als auch&nbsp;<strong>elektronische Dienstleistungen<\/strong>, die \u201ef\u00fcr Verbraucher bestimmt sind oder von Verbrauchern genutzt werden k\u00f6nnen\u201c. Entscheidend ist dabei die&nbsp;<strong>tats\u00e4chliche Nutzungsm\u00f6glichkeit durch Verbraucher<\/strong>&nbsp;\u2013 nicht etwa, ob das Angebot explizit als \u201eB2C\u201c beworben wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Unternehmen sind also betroffen, wenn sie:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>elektronische Ger\u00e4te<\/strong>\u00a0wie Smartphones, Tablets, Geldautomaten oder interaktive TV-Ger\u00e4te in Deutschland verkaufen oder bereitstellen,<\/li>\n\n\n\n<li><strong>digitale Dienstleistungen f\u00fcr Endnutzer<\/strong>\u00a0anbieten \u2013 insbesondere Onlineshops, Webseiten mit Buchungsfunktion, Apps, E-Books oder Online-Banking-Zug\u00e4nge.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2.2 Praktische Relevanz: So pr\u00fcfen Unternehmen ihre Verpflichtung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen anhand der folgenden Fragen ihre eigene Verpflichtung relativ klar feststellen:<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Biete ich mein Produkt oder meine Dienstleistung direkt Endverbrauchern an?<\/strong><br>\u2013 Wenn ja, unterliegt das Angebot grunds\u00e4tzlich dem BFSG.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Ist mein Webangebot \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich, ohne Login oder Unternehmensnachweis?<\/strong><br>\u2013 Auch das spricht stark f\u00fcr eine BFSG-Pflicht, selbst wenn es sich im Kern um ein B2B-Angebot handeln soll.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Biete ich ein digitales Ger\u00e4t an, das vom Endkunden genutzt wird?<\/strong><br>\u2013 Dann greift das Gesetz unabh\u00e4ngig von einer etwaigen Zwischenschaltung von H\u00e4ndlern.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bin ich als H\u00e4ndler oder Importeur t\u00e4tig und verkaufe Produkte unter meiner Marke?<\/strong><br>\u2013 Dann gelten die Herstellerpflichten unmittelbar f\u00fcr mich.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bin ich ein Kleinstunternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz oder einer Bilanzsumme von weniger als 2 Millionen Euro?<\/strong><br>\u2013 In diesem Fall greift die gesetzliche Ausnahme\u00a0<strong>nur<\/strong>, wenn es um\u00a0<strong>digitale Dienstleistungen<\/strong>\u00a0geht. F\u00fcr\u00a0<strong>Produkte<\/strong>wie Ger\u00e4te oder Terminals gelten die Pflichten\u00a0<strong>auch f\u00fcr Kleinstunternehmen<\/strong>\u00a0vollumf\u00e4nglich.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2.3 B2B-Angebote \u2013 keine pauschale Ausnahme<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Viele Unternehmen gehen davon aus, dass reine B2B-Angebote nicht unter das Gesetz fallen. Das trifft&nbsp;<strong>nur dann zu<\/strong>, wenn:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>die Angebote ausschlie\u00dflich f\u00fcr Unternehmen bestimmt sind<\/strong>,<\/li>\n\n\n\n<li><strong>die Webinhalte durch technische Schutzma\u00dfnahmen (z.\u202fB. Login) nicht frei zug\u00e4nglich sind<\/strong>, und<\/li>\n\n\n\n<li><strong>aus den AGB und dem Gesamtauftritt eindeutig hervorgeht<\/strong>, dass keine Verbraucherverh\u00e4ltnisse bestehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Anderenfalls droht ein rechtliches Risiko: Sobald auch nur der Anschein eines offenen Verbraucherzugangs entsteht (z.\u202fB. \u00fcber Google auffindbarer Onlineshop, Buchungstools, keine Pr\u00fcfung von Unternehmensstatus bei Kauf), greift das BFSG vollumf\u00e4nglich.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2.4 Pflicht auch ohne kommerzielle Absicht<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Das Gesetz stellt&nbsp;<strong>nicht auf eine Gewinnerzielungsabsicht ab<\/strong>. Auch kostenfreie Webangebote, Apps oder Informationsportale sind betroffen, wenn sie f\u00fcr Verbraucher bestimmt sind. F\u00fcr viele Betreiber bedeutet das: Auch vermeintlich \u201eneutrale\u201c oder \u201enur informative\u201c Onlineauftritte m\u00fcssen barrierefrei gestaltet sein \u2013 insbesondere dann, wenn sie funktionale Elemente enthalten wie:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Kontaktformulare,<\/li>\n\n\n\n<li>eingebettete Videos oder Podcasts,<\/li>\n\n\n\n<li>interaktive Karten oder Tools,<\/li>\n\n\n\n<li>Buchungs- oder Bestellstrecken.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>2.5 Typische Fallgruppen<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p>Um Unternehmen eine Einordnung zu erleichtern, lassen sich die wichtigsten Konstellationen wie folgt zusammenfassen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Klassischer Onlineshop f\u00fcr Endkunden<\/strong>\u00a0\u2192\u00a0<strong>vollumf\u00e4nglich verpflichtet<\/strong>, unabh\u00e4ngig von der Unternehmensgr\u00f6\u00dfe, da es sich um eine digitale Dienstleistung handelt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Selbstst\u00e4ndiger Dienstleister (z.\u202fB. Fotograf oder Coach) mit Buchungstool auf der Website<\/strong>\u00a0\u2192\u00a0<strong>pflichtig<\/strong>, sofern das Angebot sich auch an Privatpersonen richtet.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>IT-Dienstleister mit Website und Login-basiertem Kundenbereich ausschlie\u00dflich f\u00fcr registrierte Firmenkunden<\/strong>\u00a0\u2192\u00a0<strong>m\u00f6glicherweise nicht verpflichtet<\/strong>, aber klare Abgrenzung notwendig.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Startup mit kostenloser App f\u00fcr Verbraucher<\/strong>\u00a0\u2192\u00a0<strong>verpflichtet<\/strong>, da keine Ausnahme f\u00fcr unentgeltliche Angebote vorgesehen ist.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Hersteller von Geldautomaten, Smart TVs oder E-Readern<\/strong>\u00a0\u2192\u00a0<strong>verpflichtet<\/strong>, da es sich um ein betroffenes Produkt handelt.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Importeur von Ger\u00e4ten aus Drittl\u00e4ndern<\/strong>\u00a0\u2192\u00a0<strong>voll verpflichtet<\/strong>, wenn keine CE-Kennzeichnung vorliegt oder unter eigener Marke vermarktet wird.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">3. Technische Grundlagen und Standards<\/h2>\n\n\n\n<p>Das BFSG verweist auf die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.1 als verbindliche technische Grundlage. Diese definieren vier zentrale Prinzipien:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wahrnehmbarkeit: etwa Alt-Texte f\u00fcr Bilder, Untertitel f\u00fcr Videos und ausreichende Kontraste;<\/li>\n\n\n\n<li>Bedienbarkeit: Tastaturnutzung, keine Zeitbeschr\u00e4nkungen, klare Navigation;<\/li>\n\n\n\n<li>Verst\u00e4ndlichkeit: klare Struktur, verst\u00e4ndliche Texte, vorhersehbare Interaktionen;<\/li>\n\n\n\n<li>Robustheit: Kompatibilit\u00e4t mit technischen Hilfsmitteln und sauberer Code.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">4. Rechtslage und gerichtliche Entwicklung<\/h2>\n\n\n\n<p>Bisher beruhte die Durchsetzung im privaten Sektor haupts\u00e4chlich auf Schutznormen im Wettbewerbsrecht und Datenschutz, etwa \u00fcber unwahre oder irref\u00fchrende Angaben zur Barrierefreiheit. Mit dem Inkrafttreten des BFSG verf\u00fcgen Beh\u00f6rden und private Wettbewerber nun \u00fcber direkte gesetzliche Durchgriffsm\u00f6glichkeiten .<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Urteilssituation:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bislang liegt noch kein konkretes BFSG-Urteil vor. Es wird jedoch angenommen, dass Gerichte Barrierefreiheitsverst\u00f6\u00dfe \u00e4hnlich bewerten wie Verst\u00f6\u00dfe gegen die DSGVO \u2013 sprich: Abmahnungen, Unterlassungsanspr\u00fcche und Bu\u00dfgelder sind zu erwarten. Laut IHK M\u00fcnchen ist sogar die Abschaltung einer Website als ultima ratio denkbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">5. Konsequenzen f\u00fcr Unternehmen und Verbraucher<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5.1 F\u00fcr Unternehmen<\/h3>\n\n\n\n<p>Unternehmen m\u00fcssen ihre digitale Infrastruktur umgehend \u00fcberpr\u00fcfen \u2013 Fehler lassen sich nicht mehr pluginhaft beheben. Pflicht sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Audit und Ma\u00dfnahmenplan nach WCAG 2.1,<\/li>\n\n\n\n<li>Umsetzung in Design, Struktur und Technik,<\/li>\n\n\n\n<li>Dokumentation und regelm\u00e4\u00dfige \u00dcberpr\u00fcfung,<\/li>\n\n\n\n<li>Sensibilisierung der Verantwortlichen.<\/li>\n\n\n\n<li>Zeitgleich sollten rechtliche Rahmenbedingungen (Impressum, AGB, B2B-Ausweisungen) gepr\u00fcft und bei Bedarf angepasst werden, um Haftungsrisiken auszuschlie\u00dfen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5.2 F\u00fcr Verbraucher<\/h3>\n\n\n\n<p>Barrieren, die bisher abgespaltene Internetseiten oder Onlineshops unzug\u00e4nglich machten, werden ab Juni 2025 potenziell beseitigt. Menschen mit Beeintr\u00e4chtigungen erhalten besseren Zugang. Zudem st\u00e4rkt das Gesetz Verbraucherrechte hinsichtlich Auskunft und Nachbesserung .<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">6. Handlungsempfehlungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Unternehmen sollten folgende Schritte ergreifen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Rechtliche Einsch\u00e4tzung: Pr\u00fcfung der Geltungspflicht (B2C, Unternehmensgr\u00f6\u00dfe, Produktarten).<\/li>\n\n\n\n<li>Technische Analyse: WCAG-Check durch qualifizierte Dienstleister.<\/li>\n\n\n\n<li>Umsetzung: agile Weiterentwicklung der Plattformen \u2013 von Alt-Texten bis Codequalit\u00e4t.<\/li>\n\n\n\n<li>Dokumentation: Nachweis f\u00fcr Beh\u00f6rden und Nachbarhaftung.<\/li>\n\n\n\n<li>Monitoring: Regelm\u00e4\u00dfige Tests einrichten, z.\u202fB. \u00fcber automatisierte Tools.<\/li>\n\n\n\n<li>Schulung: Sensibilisierung von Marketing- und IT-Mitarbeitern f\u00fcr accessibility.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz markiert einen bedeutenden Schritt in Richtung digitaler Inklusion. Es bedeutet f\u00fcr Unternehmen nicht nur rechtlichen Wandel, sondern auch die Chance auf neue Zielgruppen, bessere Nutzererfahrung und positives Image. Gleichzeitig erh\u00f6ht es Verbraucherrechte und Druck auf Anbieter. Fr\u00fchzeitige, fachkundige Umsetzung ist unerl\u00e4sslich, um Sanktionen zu vermeiden und digitale Barrieren nachhaltig abzubauen.Wenn Sie konkrete Unterst\u00fctzung bei Umsetzung, Auditierung, rechtlicher \u00dcberpr\u00fcfung oder Ma\u00dfnahmenplanung ben\u00f6tigen, stehe ich Ihnen gerne zur Verf\u00fcgung \u2013 auch im Rahmen von LEGAL SMART&#8217;s digitalisierten Leistungen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KOSTENLOSE CHECKLISTE<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>1. Rechtliche Einordnung pr\u00fcfen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Gilt das BFSG f\u00fcr mein Unternehmen (digitale Produkte oder Dienstleistungen an Verbraucher)?<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Bin ich als Hersteller, H\u00e4ndler, Importeur oder Dienstleister betroffen?<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Besteht eine Ausnahme als Kleinstunternehmen (weniger als 10 Mitarbeiter &amp; &lt; 2\u202fMio.\u202f\u20ac Umsatz)?<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0F\u00e4llt mein Angebot vollst\u00e4ndig unter B2B und ist entsprechend gekennzeichnet?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>2. Zust\u00e4ndigkeiten und Projektteam festlegen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Interne Projektverantwortliche (z.\u202fB. Datenschutzbeauftragter, IT-Leitung, Marketing) benennen<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Externe Berater einbinden (z.\u202fB. Barrierefreiheitspr\u00fcfer, Rechtsanwalt, UX-Spezialist)<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Budget und zeitliche Ressourcen planen (Frist: 28. Juni 2025)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>3. Bestandsaufnahme der digitalen Angebote<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Welche digitalen Dienste und Produkte werden angeboten (Websites, Apps, Ger\u00e4te)?<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Welche Inhalte werden selbst erstellt, welche von Drittanbietern eingebunden (z.\u202fB. Zahlungsdienste, Buchungstools)?<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Gibt es schon barrierefreie Strukturen oder Teilma\u00dfnahmen?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>4. Barrierefreiheits-Analyse durchf\u00fchren<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0WCAG\u202f2.1\u2011Audit der Website (z.\u202fB. mit Tool wie\u00a0<a href=\"https:\/\/www.bfsg-testen.de\/\">www.bfsg-testen.de<\/a>)<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Pr\u00fcfen von Navigation, Kontrasten, Textalternativen, Struktur, Codequalit\u00e4t<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Pr\u00fcfung auf mobile Barrierefreiheit (responsive Design, App-Nutzung)<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0PDF-Dokumente und Formulare auf Barrierefreiheit analysieren<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>5. Rechtliche Inhalte pr\u00fcfen und anpassen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Datenschutzerkl\u00e4rung und Impressum auf BFSG-relevante Hinweise erg\u00e4nzen<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Hinweis auf barrierefreien Zugang zur Website integrieren<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Haftungshinweise und Ausnahmeregelungen (z.\u202fB. f\u00fcr B2B-Angebote) klarstellen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>6. Technische und gestalterische Umsetzung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Barrierefreie Navigation, Schriftgr\u00f6\u00dfen, Farbkontraste, Fokusf\u00fchrung implementieren<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Alternativtexte f\u00fcr Bilder, ARIA-Labels und semantische HTML-Struktur einbauen<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Tastaturbedienbarkeit sicherstellen<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Audio- und Video-Inhalte untertiteln bzw. transkribieren<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Externe Tools\/Dienstleister zur Barrierefreiheit verpflichten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>7. Konformit\u00e4t sicherstellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Konformit\u00e4tsbewertung f\u00fcr digitale Produkte durchf\u00fchren<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Technische Dokumentation und Gebrauchsanleitungen barrierefrei gestalten<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Konformit\u00e4tserkl\u00e4rung erstellen und ver\u00f6ffentlichen<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0CE-Kennzeichnung (bei Hardware-Produkten) korrekt anbringen<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>8. Interne Prozesse und Mitarbeiterschulung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Mitarbeiterschulung zu Barrierefreiheit (insbesondere in Marketing, IT, Kundenservice)<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Accessibility in Entwicklungsprozesse und Content-Erstellung integrieren (z.\u202fB. CMS, Templates, Produktdatenbl\u00e4tter)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>9. Dokumentation und Nachweise sichern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Pr\u00fcfergebnisse, Ma\u00dfnahmenpl\u00e4ne und technische Dokumentation speichern<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Zust\u00e4ndigkeiten und Verantwortlichkeiten intern dokumentieren<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Nachweisf\u00fchrung f\u00fcr Beh\u00f6rden oder Wettbewerber vorbereiten<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>10. Monitoring und laufende Kontrolle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00a0Regelm\u00e4\u00dfige Accessibility-Tests einplanen (z.\u202fB. alle 6 oder 12 Monate)<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Beschwerden oder Hinweise von Nutzern systematisch erfassen und auswerten<\/li>\n\n\n\n<li>\u00a0Aktualisierungen an WCAG-Richtlinien oder gesetzlichen Vorgaben regelm\u00e4\u00dfig verfolgen<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz (BFSG) revolutioniert ab dem 28. 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