{"id":12001,"date":"2025-09-22T11:08:00","date_gmt":"2025-09-22T09:08:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=12001"},"modified":"2025-09-06T20:10:31","modified_gmt":"2025-09-06T18:10:31","slug":"betrug-onlinebanking-wann-haftet-die-bank-lg-koeln-22-o-43-22","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/betrug-onlinebanking-wann-haftet-die-bank-lg-koeln-22-o-43-22\/","title":{"rendered":"Betrug beim Onlinebanking: Wann haftet die Bank? Das LG K\u00f6ln-Urteil und praktische Folgen"},"content":{"rendered":"\n<p><meta name=\"description\" content=\"Betrug beim Onlinebanking: Wann haftet die Bank? Analyse des LG K\u00f6ln (Az. 22 O 43\/22), rechtliche Grundlagen (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675u.html\" title=\"&sect; 675u BGB: Haftung des Zahlungsdienstleisters f&uuml;r nicht autorisierte Zahlungsvorg&auml;nge\">\u00a7\u00a7 675u<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675v.html\" title=\"&sect; 675v BGB: Haftung des Zahlers bei missbr&auml;uchlicher Nutzung eines Zahlungsinstruments\">675v BGB<\/a>, SCA\/PSD2), praktische Handlungsempfehlungen f\u00fcr Unternehmen und Verbraucher.\"><\/p>\n\n\n\n<p>Immer h\u00e4ufiger werden Girokonten per Telefon, gef\u00e4lschter E\u2011Mail oder \u00fcber manipulierte Freigabe\u2011Apps leerger\u00e4umt. Wer haftet, wenn Dritte per Apple Pay, kontaktloser Debitkarte oder Echtzeit\u00fcberweisung Geld vom Konto abziehen? Das Landgericht K\u00f6ln hat in einem typischen Fall entschieden, dass die Bank den vollen Schaden ersetzen muss. Dieser Beitrag erkl\u00e4rt den Sachverhalt, die rechtlichen Grundlagen, die Begr\u00fcndung des Gerichts (Az. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=22%20O%2043\/22\" title=\"LG K&ouml;ln, 08.01.2024 - 22 O 43\/22: Nach Online-Banking-Betrug mit falscher Nummer: Sparkasse mus...\">22 O 43\/22<\/a>) und zeigt, welche Konsequenzen daraus f\u00fcr Verbraucher, Selbst\u00e4ndige und kleine Unternehmen entstehen.<\/p>\n\n\n\n<nav>\n<h2>Inhaltsverzeichnis<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"#sachverhalt\">Sachverhalt und Kernfrage<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#rechtliche-grundlagen\">Rechtliche Grundlagen: BGB, PSD2 und SCA<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#entscheidung-lg-koeln\">Die Entscheidung des Landgerichts K\u00f6ln (Az. 22 O 43\/22)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#gerichtliche-begruendung\">Wie das Gericht seine Entscheidung begr\u00fcndet hat<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#vergleichsurteile\">Vergleich mit anderen Entscheidungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#praktische-folgen-fuer-verbraucher-und-unternehmen\">Praktische Folgen f\u00fcr Verbraucher und Unternehmen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#so-handeln-opfer\">Konkrete Handlungsschritte f\u00fcr Betroffene<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#praxisempfehlungen-fuer-banken\">Was Banken verbessern sollten<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#schlussfolgerung\">Schlussfolgerung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"#cta\">Handeln Sie jetzt: LEGAL SMART hilft<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<\/nav>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"sachverhalt\">Sachverhalt und Kernfrage<\/h2>\n\n\n\n<p>Im entschiedenen Fall vor dem Landgericht K\u00f6ln (Az. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=22%20O%2043\/22\" title=\"LG K&ouml;ln, 08.01.2024 - 22 O 43\/22: Nach Online-Banking-Betrug mit falscher Nummer: Sparkasse mus...\">22 O 43\/22<\/a>) wurde ein Kontoinhaber Opfer eines ausgefeilten Social\u2011Engineering\u2011Angriffs. Ein Unbekannter rief den Kunden an, manipulierte die Anzeige der Rufnummer (Call\u2011ID\u2011Spoofing) und gab sich als Mitarbeiter der kontof\u00fchrenden Sparkasse aus. Unter dem Vorwand einer Vorsichtsma\u00dfnahme erkl\u00e4rte der Anrufer, Konto und Karte vorsorglich gesperrt zu haben und bot an, die Karte zu entsperren. Zur \u201eEntsperrung\u201c forderte er den Kontoinhaber auf, eine in der pushTAN\u2011App auftauchende Freigabe mit dem Hinweis \u201eRegistrierung Karte\u201c zu best\u00e4tigen. Das Opfer gab die Freigabe frei; in Wahrheit autorisierte es damit die Registrierung einer digitalen Debitkarte auf dem Ger\u00e4t des T\u00e4ters. Innerhalb weniger Tage wurden \u00fcber Apple Pay mehr als 14.000 Euro abgebucht. Die Sparkasse erstattete zun\u00e4chst 4.000 Euro, verweigerte dann eine vollst\u00e4ndige Regulierung. Das Gericht musste kl\u00e4ren: War der Kunde grob fahrl\u00e4ssig oder haftet die Bank gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675u.html\" title=\"&sect; 675u BGB: Haftung des Zahlungsdienstleisters f&uuml;r nicht autorisierte Zahlungsvorg&auml;nge\">\u00a7 675u Satz 2 BGB<\/a> f\u00fcr nicht autorisierte Zahlungsvorg\u00e4nge?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"rechtliche-grundlagen\">Rechtliche Grundlagen: BGB, PSD2 und SCA<\/h2>\n\n\n\n<p>Die zivilrechtliche Haftung bei unautorisierten Zahlungsvorg\u00e4ngen richtet sich in Deutschland prim\u00e4r nach dem B\u00fcrgerlichen Gesetzbuch und erg\u00e4nzenden europ\u00e4ischen Vorgaben. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675u.html\" title=\"&sect; 675u BGB: Haftung des Zahlungsdienstleisters f&uuml;r nicht autorisierte Zahlungsvorg&auml;nge\">\u00a7 675u Satz 2 BGB<\/a> verpflichtet den Zahlungsdienstleister, dem Zahler den Betrag unverz\u00fcglich zu erstatten, wenn eine Zahlung nicht vom Kunden autorisiert wurde. Der zentrale Rechtsgedanke ist einfach: Hat der Kunde einen Zahlungsvorgang nicht autorisiert, muss die Bank den Schaden ausgleichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig sieht <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675v.html\" title=\"&sect; 675v BGB: Haftung des Zahlers bei missbr&auml;uchlicher Nutzung eines Zahlungsinstruments\">\u00a7 675v BGB<\/a> Ausnahmen vor: Bei Vorsatz oder grober Fahrl\u00e4ssigkeit des Kunden kann dieser den Schaden selbst tragen. Die Definition der groben Fahrl\u00e4ssigkeit ist restriktiv; sie verlangt einen schwerwiegenden Versto\u00df gegen im Verkehr erforderliche Sorgfaltspflichten. Banken m\u00fcssen diesen Nachweis f\u00fchren, wenn sie eine Haftung des Kunden geltend machen wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf EU\u2011Ebene ist mit der Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) die sogenannte Starke Kundenauthentifizierung (SCA) eingef\u00fchrt worden. Kernpunkt der SCA ist die Verwendung von mindestens zwei unabh\u00e4ngigen Authentifizierungsfaktoren aus den Kategorien Wissen, Besitz und Inh\u00e4renz. In Deutschland ist diese Pflicht \u00fcber das Zahlungsdienstaufsichtsgesetz und bankinterne Umsetzungsvorgaben konkretisiert. Erbringt die Bank keine SCA, kann sie sich nicht auf die vollst\u00e4ndige Haftung des Kunden berufen; in bestimmten Konstellationen f\u00fchrt ein Versto\u00df der Bank zur (Mit\u2011)Haftung gegen\u00fcber dem Kunden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"entscheidung-lg-koeln\">Die Entscheidung des Landgerichts K\u00f6ln (Az. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=22%20O%2043\/22\" title=\"LG K&ouml;ln, 08.01.2024 - 22 O 43\/22: Nach Online-Banking-Betrug mit falscher Nummer: Sparkasse mus...\">22 O 43\/22<\/a>)<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Landgericht K\u00f6ln gab dem Kl\u00e4ger in vollem Umfang Recht und verurteilte die Sparkasse dazu, den vollen Betrag von 14.000 Euro zur\u00fcckzuzahlen. Das Gericht st\u00fctzte seine Entscheidung auf <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675u.html\" title=\"&sect; 675u BGB: Haftung des Zahlungsdienstleisters f&uuml;r nicht autorisierte Zahlungsvorg&auml;nge\">\u00a7 675u Satz 2 BGB<\/a>: Die angefochtenen Abbuchungen waren nicht vom Kontoinhaber autorisiert. Entscheidend war, dass der Kl\u00e4ger die Einzelzahlungen per Apple Pay nicht selbst freigegeben hatte. Auch eine vorher erfolgte Freigabe in der pushTAN\u2011App f\u00fcr den Auftragstext \u201eRegistrierung Karte\u201c sei keine Autorisierung der sp\u00e4teren Zahlungen gewesen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"gerichtliche-begruendung\">Wie das Gericht seine Entscheidung begr\u00fcndet hat<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Gericht untersuchte nacheinander die wesentlichen Verteidigungsanspr\u00fcche der Bank: Erstens, ob der Kl\u00e4ger die Zahlungen autorisiert hatte; zweitens, ob dem Kl\u00e4ger grobe Fahrl\u00e4ssigkeit vorzuwerfen ist; drittens, ob die Bank selbst Mindestanforderungen an die Darstellung von Freigabetexten erf\u00fcllt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Zun\u00e4chst stellte das Gericht klar, dass die vom Kl\u00e4ger best\u00e4tigte Nachricht mit dem Text \u201eRegistrierung Karte\u201c in der pushTAN\u2011App nicht hinreichend konkret sei, um als Autorisierung f\u00fcr sp\u00e4tere Zahlungen zu gelten. In einer \u00fcberrumpelnden Telefonsituation k\u00f6nne ein durchschnittlicher Kunde nicht erwarten, dass \u201eRegistrierung\u201c die Anlage eines neuen Zahlungssystems \u2014 also die Aktivierung einer digitalen Debitkarte auf einem fremden Ger\u00e4t \u2014 bedeutet. Der Kl\u00e4ger habe die einzelnen Apple\u2011Pay\u2011Zahlungen weder selbst autorisiert noch ausgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Vorwurf der groben Fahrl\u00e4ssigkeit f\u00fchrte das Gericht aus, dass der Kl\u00e4ger als langj\u00e4hriger Kunde berechtigterweise darauf vertrauen durfte, dass die auf dem Display seines Handys angezeigte Nummer tats\u00e4chlich von seiner Sparkasse stammte. Die technische M\u00f6glichkeit des Call\u2011ID\u2011Spoofings sei dem Durchschnittsb\u00fcrger nicht gel\u00e4ufig. Der Kunde habe daher nicht in solcher Weise seine Sorgfaltspflichten verletzt, dass grobe Fahrl\u00e4ssigkeit angenommen werden k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich kritisierte das Gericht die Bank selbst: Die Verwendung des unbestimmten Freigabetexts \u201eRegistrierung Karte\u201c sei nicht ausreichend deutlich, um dem Kunden klar zu machen, was freigegeben werde. Die Richter empfahlen, in entsprechenden Freigabetexten einen eindeutigeren Hinweis zu verwenden \u2014 beispielsweise einen konkreten Verweis auf Apple Pay oder auf die Einrichtung eines neuen Zahlungssystems \u2014, damit Kunden vor einer Freigabe genau w\u00fcssten, welche Funktion sie autorisieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"vergleichsurteile\">Vergleich mit anderen Entscheidungen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Rechtsprechung zu F\u00e4llen von Online\u2011Banking\u2011Betrug ist vielf\u00e4ltig und differenziert. Einige Gerichte entschieden verbraucherfreundlich und verurteilten Banken zur Erstattung, wenn der Kontoinhaber die Zahlungen nicht selbst autorisiert hatte und keine grobe Fahrl\u00e4ssigkeit vorlag. Beispiele sind das Landgericht Darmstadt, Urteil vom 31.01.2025 (Az. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=2%20O%20190\/24\" title=\"2 O 190\/24 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">2 O 190\/24<\/a>), und das Landgericht Hannover vom 30.01.2025 (Az. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=4%20O%2062\/24\" title=\"4 O 62\/24 (2 zugeordnete Entscheidungen)\">4 O 62\/24<\/a>). Beide Gerichte sahen in den konkreten Umst\u00e4nden keinen Nachweis grober Fahrl\u00e4ssigkeit der Kunden und verurteilten die Institute zur R\u00fcckerstattung.<\/p>\n\n\n\n<p>Andere Entscheidungen sind restriktiver. Das Oberlandesgericht Dresden (Az. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=8%20U%201482\/24\" title=\"OLG Dresden, 05.06.2025 - 8 U 1482\/24: Autorisierung von Zahlungsvorg&auml;ngen und einer Limiterh&ouml;h...\">8 U 1482\/24<\/a>) bewertete das Verhalten eines Kunden in einer Fallkonstellation als so gef\u00e4hrlich unvorsichtig, dass es dort grobe Fahrl\u00e4ssigkeit annahm und die Haftung des Kunden begr\u00fcndete; dieses Urteil betonte zugleich, dass Banken ihre Authentifizierungsverfahren ordnungsgem\u00e4\u00df ausgestalten m\u00fcssen. In einem weiteren Beispiel verneinten Landgerichte in einzelnen F\u00e4llen die Erstattung, wenn der Kunde deutlich gegen die Warnhinweise der Bank versto\u00dfen hatte oder mehrere unplausible Freigaben vorgenommen wurden (vgl. Landgericht G\u00f6ttingen, 4 O 338\/22; Oberlandesgericht Braunschweig, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=4%20U%20439\/23\" title=\"OLG Braunschweig, 06.01.2025 - 4 U 439\/23: Kein Erstattungsanspruch bei pushTAN Freigabe an Dri...\">4 U 439\/23<\/a>). Diese unterschiedlichen Entscheidungen zeigen: Die Einordnung als grobe Fahrl\u00e4ssigkeit h\u00e4ngt stark vom Einzelfall ab. Entscheidende Kriterien sind die Plausibilit\u00e4t des Telefonats, die Verst\u00e4ndlichkeit des App\u2011Hinweises, die Professionalit\u00e4t der Betrugsmasche und das Verhalten des Kunden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"praktische-folgen-fuer-verbraucher-und-unternehmen\">Praktische Folgen f\u00fcr Verbraucher und Unternehmen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung des Landgerichts K\u00f6ln st\u00e4rkt die Rechte der Kontoinhaber: Banken m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass Freigabetexte und Abl\u00e4ufe so eindeutig sind, dass auch \u00fcberrumpelte Kunden erkennen k\u00f6nnen, was sie autorisieren. F\u00fcr Verbraucher und kleine Unternehmen bedeutet das konkret: Eine blo\u00dfe, allgemein gehaltene Freigabe in der pushTAN\u2011App darf nicht die Grundlage f\u00fcr die Verweigerung einer Erstattung sein, wenn danach unautorisierte Zahlungen erfolgen. Die Folge ist, dass Banken ihre App\u2011Texte pr\u00e4ziser formulieren und Abl\u00e4ufe \u00fcbersichtlicher gestalten sollten, um Haftungsrisiken zu verringern.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig verdeutlicht die Rechtsprechung: Kunden d\u00fcrfen sich nicht in alle Situationen passiv verhalten. In F\u00e4llen, in denen eindeutige Warnhinweise der Bank missachtet werden oder mehrfach unplausible Freigaben erfolgen, droht die Annahme grober Fahrl\u00e4ssigkeit. Unternehmen und Selbst\u00e4ndige sollten daher Ihre internen Prozesse sch\u00e4rfen: Bei sensiblen Konten sind zus\u00e4tzliche Schutzmechanismen sinnvoll, Kontenlimits und t\u00e4gliche Alarmmeldungen k\u00f6nnen Schaden begrenzen, und die schnelle Sperrung nach ungew\u00f6hnlichen Bewegungen ist entscheidend.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"so-handeln-opfer\">Konkrete Handlungsschritte f\u00fcr Betroffene<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn Sie Opfer eines Online\u2011Banking\u2011Betrugs werden, ist schnelles, strukturiertes Handeln entscheidend. Zun\u00e4chst muss das Konto sofort gesperrt werden; informieren Sie umgehend Ihre Bank \u00fcber die offiziellen Kontaktkan\u00e4le. Dokumentieren Sie alle relevanten Informationen: Bildschirmfotos, verd\u00e4chtige SMS, Anruflisten, Zeitpunkte der Freigaben und alle Buchungsdetails. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei und bewahren Sie elektronische Beweismittel auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Setzen Sie die Bank schriftlich (am besten per E\u2011Mail mit Eingangsbest\u00e4tigung oder per Einschreiben) dar\u00fcber in Kenntnis, welche Buchungen nicht von Ihnen autorisiert wurden, und fordern Sie die Wiedergutschrift des Kontos gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/675u.html\" title=\"&sect; 675u BGB: Haftung des Zahlungsdienstleisters f&uuml;r nicht autorisierte Zahlungsvorg&auml;nge\">\u00a7 675u BGB<\/a>. Geben Sie der Bank eine angemessene Frist zur Pr\u00fcfung; wenn diese nicht reagiert oder die Forderung ablehnt, dokumentieren Sie die Korrespondenz. Bei z\u00f6gerlichem Verhalten der Bank empfiehlt es sich, rechtlichen Rat in Anspruch zu nehmen und den Fall professionell pr\u00fcfen zu lassen. In vielen F\u00e4llen l\u00e4sst sich auf Prozess\u2011 oder Vergleichsebene eine vollst\u00e4ndige R\u00fcckerstattung erreichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"praxisempfehlungen-fuer-banken\">Was Banken verbessern sollten<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Entscheidung des Landgerichts K\u00f6ln sendet ein deutliches Signal an Kreditinstitute: Sicherheit ist nicht nur eine Frage der Technik, sondern auch der Informations\u2011 und Darstellungsqualit\u00e4t f\u00fcr den Kunden. Banken sollten folgende Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfen und umsetzen: Erstens, konkrete und eindeutig verst\u00e4ndliche Freigabetexte in Authentifizierungs\u2011Apps, die klar benennen, welche Zahlungsdienste oder Ger\u00e4te freigeben werden (z. B. \u201eRegistrierung Apple Pay \u2014 Speicherung einer digitalen Debitkarte auf einem neuen Ger\u00e4t\u201c). Zweitens, zus\u00e4tzliche Best\u00e4tigungsabfragen bei ungew\u00f6hnlichen \u00c4nderungen wie Limitanhebungen oder der Registrierung eines neuen Authentifizierungsger\u00e4ts. Drittens, verbesserte Detektion ungew\u00f6hnlicher Aktivit\u00e4t und k\u00fcrzere Meldeketten innerhalb der Institute, damit auff\u00e4llige Buchungen schnell gestoppt werden k\u00f6nnen. Viertens, verst\u00e4rkte Aufkl\u00e4rungskampagnen: Kunden m\u00fcssen \u00fcber Spoofing, Smishing und Social Engineering ernsthaft aufgekl\u00e4rt und regelm\u00e4\u00dfig erinnert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"schlussfolgerung\">Schlussfolgerung<\/h2>\n\n\n\n<p>Das LG K\u00f6ln (Az. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=22%20O%2043\/22\" title=\"LG K&ouml;ln, 08.01.2024 - 22 O 43\/22: Nach Online-Banking-Betrug mit falscher Nummer: Sparkasse mus...\">22 O 43\/22<\/a>) stellt klar: Banken haften grunds\u00e4tzlich f\u00fcr nicht vom Kunden autorisierte Zahlungsvorg\u00e4nge. Eine allgemeine Freigabe wie \u201eRegistrierung Karte\u201c in einer pushTAN\u2011App reicht nicht aus, um sp\u00e4ter zahlreiche Abbuchungen zu legitimieren; die Bank muss ihre Kunden klar informieren und Sicherheitsabl\u00e4ufe so gestalten, dass Missverst\u00e4ndnisse ausgeschlossen werden. F\u00fcr Verbraucher und kleine Unternehmen bedeutet das: Schnell reagieren, dokumentieren und notfalls rechtliche Schritte pr\u00fcfen lassen. F\u00fcr Banken hei\u00dft es: Prozesse und Kommunikation \u00fcberdenken und die Nutzererfahrung so gestalten, dass Authentifizierungen transparent und nachvollziehbar sind.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"cta\">Handeln Sie jetzt: LEGAL SMART hilft<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn Sie von einem Online\u2011Banking\u2011Betrug betroffen sind oder Ihre Bank sich weigert, eine berechtigte R\u00fcckforderung zu erf\u00fcllen, bietet LEGAL SMART schnelle, pragmatische Unterst\u00fctzung. Wir pr\u00fcfen Ihren Fall auf Erfolgsaussichten, formulieren die rechtssichere Aufforderung an die Bank und begleiten Sie, falls n\u00f6tig, gerichtlich. Kontaktieren Sie LEGAL SMART f\u00fcr eine unverbindliche Ersteinsch\u00e4tzung \u2014 wir kennen die Fallstricke und wissen, wie Gerichte die Haftung bewerten.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer h\u00e4ufiger werden Girokonten per Telefon, gef\u00e4lschter E\u2011Mail oder \u00fcber manipulierte Freigabe\u2011Apps leerger\u00e4umt. Wer haftet, wenn Dritte per Apple Pay, kontaktloser Debitkarte oder Echtzeit\u00fcberweisung Geld vom Konto abziehen? Das Landgericht K\u00f6ln hat in einem typischen Fall entschieden, dass die Bank den vollen Schaden ersetzen muss. 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