{"id":1698,"date":"2010-05-12T10:23:11","date_gmt":"2010-05-12T08:23:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=1698"},"modified":"2010-05-12T10:23:11","modified_gmt":"2010-05-12T08:23:11","slug":"bgh-kein-schadensersatzanspruch-bei-nicht-ausreichend-gesichertem-wlan","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/bgh-kein-schadensersatzanspruch-bei-nicht-ausreichend-gesichertem-wlan\/","title":{"rendered":"BGH: Kein Schadensersatzanspruch bei nicht ausreichend gesichertem WLAN"},"content":{"rendered":"<p>Nach einer aktuellen Entscheidung des f\u00fcr Urheberrechtsverletzungen I. Senats \u00a0des Bundesgerichtshofs (Urteil vom 12.Mai 2010, AZ: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=I%20ZR%20121\/08\" title=\"BGH, 12.05.2010 - I ZR 121\/08: Sommer unseres Lebens\">I ZR 121\/08<\/a>) k\u00f6nnen Privatpersonen, gem\u00e4\u00df der Pressemeldung des BGH, auf Unterlassung, nicht dagegen auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden, wenn der WLAN-Anschluss nicht ausreichend gesichert ist und von unberechtigten Dritten f\u00fcr Urheberrechtsverletzungen im Internet genutzt wird.<\/p>\n<p>In dem vorliegenden Fall wurde ein Anschlussinhaber wegen einer Urheberrechtsverletzung an dem Musiktitel &#8222;Sommer unseres Lebens&#8220; in einer Tauschb\u00f6rse (Filesharing-Netzwerke) auf Unterlassung, Schadensersatz und Ersatz f\u00fcr die Rechtsverfolgungskosten (Abmahnkosten) in Anspruch genommen. Der Anschlussinhaber war in der in Rede stehenden Zeit jedoch im Urlaub.<\/p>\n<p>Das Landgericht hat den Anschlussinhaber antragsgem\u00e4\u00df verurteilt. Die Berufung hat die Klage abgewiesen.<\/p>\n<p>Nun hat der BGH das Urteil aufgehoben, soweit das Berufungsgericht die Klage mit dem Unterlassungsantrag und mit dem Antrag auf Zahlung der Abmahnkosten abgewiesen hatte. Nach Ansicht des Bundesgerichtshofes komme eine Haftung des Anschlussinhabers als T\u00e4ter oder Teilnehmer einer Urheberrechtsverletzung nicht in Betracht. Als privatem Anschlussinhaber obliege ihm insoweit die Pflicht durch angemessene Sicherungsma\u00dfnahme vor der Gefahr gesch\u00fctzt zu werden, von unberechtigten Dritten zur Begehung von Urheberrechtsverletzungen missbraucht zu werden. Das Gericht f\u00fchrte weiter aus, dass es einem privaten Betreiber eines WLAN-Netzes nicht zugemutet werden kann die Netzwerksicherheit fortlaufend zu \u00fcberpr\u00fcfen und unter wiederkehrendem Einsatz finanzieller Mittel auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Die Pr\u00fcfpflicht beziehe sich deshalb auf den Zeitpunkt der Installation des Routers.<\/p>\n<p>Nach Ansicht des BGH habe der beklagte Anschlussinhaber diese Pflicht insoweit verletzt, dass er die Standardsicherungseinstellungen des Routers beibehalten habe bei der Installation und kein ausreichend langes und sicheres Passwort als Ersatz der Werkseinstellungen verwendet hat.<\/p>\n<p>Aus diesem Grunde hafte der Anschlussinhaber nach den Grunds\u00e4tzen der sog. St\u00f6rerhaftung dem Rechteinhaber auf Unterlassung und Erstattung der Abmahnkosten, die sich insofern auf maximal 100 Euro gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/UrhG\/97a.html\" title=\"&sect; 97a UrhG: Abmahnung\">\u00a797a Abs. 2 UrhG<\/a> beschr\u00e4nken m\u00fcssen, was jedoch in dem vorliegenden Fall noch nicht anwendbar war.<\/p>\n<p>Die Haftung des Anschlussinhabers bestehe auch schon bei der ersten begangenen Urheberrechtsverletzung, wobei in einem solchen Fall der Schadensersatz ausgeschlossen sei. Auch schloss der Bundesgerichtshof eine T\u00e4terschaft oder Gehilfe an der in Rede stehenden Urheberrechtsverletzung aus, weil der Anschlussinhaber den betroffenen Musiktitel nicht im Internet zug\u00e4nglich gemacht habe bzw. der Anschlussinhaber keinen Vorsatz gehabt habe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer aktuellen Entscheidung des f\u00fcr Urheberrechtsverletzungen I. 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