{"id":2733,"date":"2011-11-09T13:35:06","date_gmt":"2011-11-09T12:35:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=2733"},"modified":"2011-11-09T13:35:06","modified_gmt":"2011-11-09T12:35:06","slug":"vorauszahlung-bei-pauschalreisen-und-insolvenz-des-reiseveranstalters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/vorauszahlung-bei-pauschalreisen-und-insolvenz-des-reiseveranstalters\/","title":{"rendered":"Vorauszahlung bei Pauschalreisen und Insolvenz des Reiseveranstalters"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">In den Mitgliedstaaten der Europ\u00e4ischen Gemeinschaften \u2013 sprich in der EU \u2013 soll gleicher rechtlicher Standard gelten. Das wird durch den Erlass von Richtlinien und Verordnungen sichergestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Um einen Reisenden vor Risiken wie Zahlungsunf\u00e4higkeit oder Insolvenz des Reiseveranstalters zu sch\u00fctzen, hat auch der deutsche Gesetzgeber durch die Umsetzung des Art. 7 der Pauschalreiserichtlinie in <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/651k.html\" title=\"&sect; 651k BGB: Abhilfe\">\u00a7 651k BGB<\/a> eine gesetzliche diesen Schutz gew\u00e4hrleistende Grundlage geschaffen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Demnach ist der Reiseveranstalter erst dann zur Entgegennahme von Vorauszahlungen berechtigt, wenn dem Reisenden ein unmittelbarer Anspruch insbesondere auf R\u00fcckerstattung des gezahlten Reisepreises gegen den Versicherer \/ Kundengeldabsicherer verschafft und ein ordnungsgem\u00e4\u00df erstellter Sicherungsschein ausgeh\u00e4ndigt wird.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\"><a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/651k.html\" title=\"&sect; 651k BGB: Abhilfe\">\u00a7 651k Abs. 1 BGB<\/a> lautet:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Reiseveranstalter hat sicherzustellen, dass dem Reisenden erstattet werden<\/p>\n<table style=\"width: 622px\" border=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"16\">\u00a0<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>1.<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>der gezahlte Reisepreis, soweit Reiseleistungen infolge Zahlungsunf\u00e4higkeit oder Er\u00f6ffnung des Insolvenzverfahrens \u00fcber das Verm\u00f6gen des Reiseveranstalters ausfallen, und\u2026<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify\">Neulich musste der Bundesgerichtshof \u00fcber einen Fall entscheiden, in dem eine gebuchte und bezahlte Kreuzfahrt mangels Nachfrage nicht stattfand. Besonders hierbei war, dass der Reiseveranstalter erst sp\u00e4ter Insolvenz anmeldete. Der Versicherer wollte nunmehr den geleisteten Reisepreis nicht zur\u00fcckerstatten, in dem er sich darauf berief, dass die Reise nicht infolge Zahlungsunf\u00e4higkeit bzw. Insolvenz des Reiseveranstalters, wie dies <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/651k.html\" title=\"&sect; 651k BGB: Abhilfe\">\u00a7 651k BGB<\/a> voraussetzt, sondern mangels Nachfrage ausgefallen ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In seiner Pressemitteilung stellte der Bundesgerichtshof (Urteil vom 02.11.2011 &#8211; <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=X%20ZR%2043\/11\" title=\"BGH, 02.11.2011 - X ZR 43\/11: Zum Umfang des Insolvenzschutzes bei Pauschalreisen\">X ZR 43\/11<\/a>) hingegen klar:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">\u201eEin Reisender, zu dessen Gunsten ein Reisepreisversicherungsvertrag gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/651k.html\" title=\"&sect; 651k BGB: Abhilfe\">\u00a7 651k<\/a> des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuches abgeschlossen worden ist, ist damit \u2013 so der BGH &#8211; auch gegen das Risiko abgesichert, dass nach einer Absage der Reise durch den Reiseveranstalter sein Anspruch auf R\u00fcckzahlung des vorausbezahlten Reisepreises aufgrund der Insolvenz des Reiseveranstalters nicht mehr realisiert werden kann.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Dies wurde mit dem Sinn und Zweck des Art. 7 der Pauschalreiserichtlinie begr\u00fcndet, dessen Vorgaben auch der deutsche Gesetzgeber vollst\u00e4ndig umsetzen wollte. Eine <strong>Kausalit\u00e4t der Insolvenz f\u00fcr den Reiseausfall muss <\/strong>daher<strong> weder <\/strong><em>nach europ\u00e4ischen<\/em><strong> noch <\/strong><em>nach deutschem<\/em> <em>Recht <\/em><strong>bestehen<\/strong>, es reicht vielmehr aus, dass infolge der Insolvenz dem Reisenden vom Veranstalter der vorausgezahlte Preis f\u00fcr die ausgefallene Reise nicht erstattet werden kann und der insolvente Reiseveranstalter naturgem\u00e4\u00df auch zur Durchf\u00fchrung der Reise nicht mehr in der Lage ist, so der Bundesgerichtshof.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In den allgemeinen Versicherungsbedingungen, die Bestandteil des vorliegenden\u00a0Reisepreisversicherungsvertrages waren, wurde ebenfalls auf die gesetzliche Regelung Bezug genommen. Der Versicherer musste also den geleisteten Reisepreis zur\u00fcckerstatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">WK Legal ber\u00e4t und vertritt sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen in s\u00e4mtlichen reisevertragsrechtlichen Fragestellungen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail an <a href=\"mailto:info@wklegal.de\">info@wklegal.de<\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sie haben zu diesem Artikel weitergehende Fragen? Stellen Sie Ihre Fragen direkt und unverbindlich an den Autor dieses Artikels \u00fcber das nachfolgende Kontaktformular.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">[insert_ajaxcontact id=2443]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Mitgliedstaaten der Europ\u00e4ischen Gemeinschaften \u2013 sprich in der EU \u2013 soll gleicher rechtlicher Standard gelten. Das wird durch den Erlass von Richtlinien und Verordnungen sichergestellt. 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