{"id":369,"date":"2009-10-07T16:15:48","date_gmt":"2009-10-07T15:15:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wklegal.de\/wkblog\/2009\/10\/07\/werden-werke-zukunftig-schneller-durch-das-urheberrecht-geschutzt\/"},"modified":"2009-10-07T16:15:48","modified_gmt":"2009-10-07T15:15:48","slug":"werden-werke-zukunftig-schneller-durch-das-urheberrecht-geschutzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/werden-werke-zukunftig-schneller-durch-das-urheberrecht-geschutzt\/","title":{"rendered":"Werden Werke zuk\u00fcnftig schneller durch das Urheberrecht gesch\u00fctzt?"},"content":{"rendered":"<p>Damit ein Werk urheberrechtlichen Schutz genie&szlig;en kann muss es sich um ein gesch&uuml;tztes Werk im Sinne von <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/UrhG\/2.html\" title=\"&sect; 2 UrhG: Gesch&uuml;tzte Werke\">&sect;2 UrhG<\/a> handeln. Dabei werden vom deutschen Urhebergesetz verschiedene Anforderungen gestellt damit einem Werk auch die notwendige Werksqualit&auml;t zugesprochen wird.<\/p>\n<p>Zu diesen Voraussetzungen geh&ouml;ren im Sinne des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/UrhG\/2.html\" title=\"&sect; 2 UrhG: Gesch&uuml;tzte Werke\">&sect; 2 Abs.2 UrhG<\/a><\/p>\n<ol>\n<li>Ergebnis eines Schaffensprozesses<\/li>\n<li>Wahrnehmbare Form<\/li>\n<li>Individualit&auml;t des Werkes<\/li>\n<li>Gestaltungsh&ouml;he<\/li>\n<\/ol>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Nach deutschem Recht muss ein urheberrechtlich gesch&uuml;tztes Werk eine gewisse Gestaltungsh&ouml;he besitzen. Das Merkmal der Gestaltungsh&ouml;he bezieht sich auf den Grad der Individualit&auml;t, den ein geistiges Erzeugnis besitzen muss, um eine pers&ouml;nliche geistige Sch&ouml;pfung nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/UrhG\/2.html\" title=\"&sect; 2 UrhG: Gesch&uuml;tzte Werke\">&sect; 2 Abs.2 UrhG<\/a> zu sein. Hierbei handelt es sich um den quantitativen Gesichtspunkt der Individualit&auml;t des Werkes.<\/p>\n<p>Da das Merkmal der Individualit&auml;t allerdings im ersten Schritt nicht mehr besagt, als das ein Produkt &uuml;berhaupt Individalit&auml;t aufweist bedarf es des weiteren Kriteriums der Gestaltungsh&ouml;he, um einen bestimmten Mindestgrad an Individualit&auml;t als Voraussetzung f&uuml;r den Urheberrechtsschutz festzulegen. Sie sind f&uuml;r den Urheberrechtsschutz bestimmend, da es um die Feststellung geht, welche sch&ouml;pferische Leistung in den Urheberrechtsschutz mit einbezogen werden und welche nicht.<\/p>\n<p>Dabei sind im deutschen Recht die Anforderungen an das Ma&szlig; der Gestaltungsh&ouml;he umstritten. W&uuml;rde man die Schutzh&ouml;he sehr niedrig ansetzen bedeutete dies eine Ausuferung der Anzahl der urheberrechtlich gesch&uuml;tzten Werke. Hierdurch wird eine Schw&auml;chung des Urheberrechtsschutzes bef&uuml;rchtet. Die Rechtsprechung argumentiert dahingehend, dass aufgrund der langen Schutzdauer im deutschen Urheberrecht ein nicht zu geringer Grad von der Gestaltungsh&ouml;he zu verlangen ist. Das urheberrechtlich gesch&uuml;tzte Werk muss daher eine erheblich individuelle Pr&auml;gung besitzen ohne dass hiervon nur herausragende Werke durch das Urheberrecht gesch&uuml;tzt werden.<\/p>\n<p>Dieser relativ hohe deutsche Standard k&ouml;nnte nun durch den EuGH aufgeweicht worden sein. Denn der Europ&auml;ische Gerichtshof hat in seiner Infopaq-Entscheidung (<a href=\"http:\/\/curia.europa.eu\/jurisp\/cgi-bin\/gettext.pl?lang=en&amp;num=79909283C19080005&amp;doc=T&amp;ouvert=T&amp;seance=ARRET&amp;where=()\">Az.: C-5\/08 &#8211; Infopaq<\/a>) einen einheitlichen (niedrigeren) Schutzstandard postuliert. Gegenstand dieser Entscheidung war die Datenerfassung durch das Einscannen von Zeitungsartikeln, welche anschlie&szlig;end automatisiert nach bestimmten W&ouml;rtern durchsucht werden. Wird ein solcher definierter Begriff gefunden werden die f&uuml;nf W&ouml;rter vor und die f&uuml;nf W&ouml;rter nach diesem Begriff im Kontext herausgefiltert und ausgedruckt.<\/p>\n<p>Der EuGH hat hierzu nun entschieden, dass eine Handlung, die im Laufe eines Datenerfassungsverfahrens vorgenommen wird, und die darin besteht, einen aus elf W&ouml;rtern bestehenden Auszug eines gesch&uuml;tzten Werkes zu speichern und auszudrucken, unter den Begriff der teilweisen Vervielf&auml;ltigung im Sinne von Art. 2 der Richtlinie 2001\/29\/EG des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Harmonisierung bestimmter Aspekte des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte in der Informationsgesellschaft fallen kann, wenn die so wiedergegebenen Bestandteile &ndash; was vom vorlegenden Gericht zu pr&uuml;fen ist &ndash; die eigene geistige Sch&ouml;pfung durch den Urheber zum Ausdruck bringen. Denn nach Ansicht des EuGH muss der Schutz im Sinne des Art. 2 der Richtlinie 2001\/29 weitreichend sein.<\/p>\n<p>Der EuGH hat dar&uuml;ber hinaus angenommen, dass Infopaq mit der letzten Vervielf&auml;ltigungshandlung in Form des Ausdruckens des Datenerfassungsverfahrens eine Vervielf&auml;ltigung au&szlig;erhalb des Informatikbereichs vorgenommen hat. Das Ausdrucken eines aus elf W&ouml;rtern bestehenden Auszugs, der im Laufe eines Datenerfassungsverfahrens wie dem im Ausgangsverfahren fraglichen erfolgt, erf&uuml;llt nach Ansicht des EuGH jedoch nicht die Voraussetzung der Fl&uuml;chtigkeit im Sinne von Art. 5 Abs. 1 der Richtlinie 2001\/29, und daher darf dieses Verfahren nicht ohne die Zustimmung der Inhaber der betreffenden Urheberrechte durchgef&uuml;hrt werden.<\/p>\n<p>Der Europ&auml;ische Gerichtshof legt somit, anders als die deutsche Rechtsprechung, wesentlich weniger Anforderungen an die Gestaltungsh&ouml;he. Das Gericht folgert diese Entscheidung aus Art. 2 Buchstabe a) der Richtlinie 2001\/29. Art. 2 Buchst. a der Richtlinie 2001\/29 bestimmt unter Buchstabe a), dass die Mitgliedstaaten f&uuml;r Urheber in Bezug auf ihre Werke das ausschlie&szlig;liche Recht haben, die unmittelbare oder mittelbare, vor&uuml;bergehende oder dauerhafte Vervielf&auml;ltigung auf jede Art und Weise und in jeder Form ganz oder teilweise zu erlauben oder zu verbieten.<\/p>\n<p>Unter diesen Umst&auml;nden kann das Urheberrecht im Sinne des Art. 2 Buchst. a der Richtlinie 2001\/29 nur in Bezug auf ein Schutzobjekt angewandt werden, bei dem es sich um ein Original in dem Sinne handelt, dass es eine eigene geistige Sch&ouml;pfung seines Urhebers darstellt.<\/p>\n<p>Nichts in der Richtlinie 2001\/29, so die Ansicht des EuGH, oder in einer anderen ma&szlig;geblichen Richtlinie deutet darauf hin, dass die Teile eines Werkes einer anderen Regelung unterliegen als das Gesamtwerk. Folglich sind sie urheberrechtlich gesch&uuml;tzt, da sie als solche an der Originalit&auml;t des Gesamtwerks teilhaben. Daher&nbsp; sind die verschiedenen Teile eines Werkes unter der Voraussetzung, dass sie bestimmte Elemente enthalten, die die eigene geistige Sch&ouml;pfung ihres Urhebers zum Ausdruck bringen, nach Art. 2 Buchst. a der Richtlinie 2001\/29 gesch&uuml;tzt.<\/p>\n<p>In Bezug auf den Umfang eines solchen Schutzes des Werkes geht aus den Erw&auml;gungsgr&uuml;nden 9 bis 11 der Richtlinie 2001\/29 hervor, dass das Hauptziel der Richtlinie darin besteht, ein hohes Schutzniveau u. a. zugunsten der Urheber sicherzustellen und diesen eine angemessene Verg&uuml;tung f&uuml;r die Nutzung einschlie&szlig;lich der Vervielf&auml;ltigung ihrer Werke zu erm&ouml;glichen, damit sie weiterhin sch&ouml;pferisch und kreativ t&auml;tig sein k&ouml;nnen.<\/p>\n<p>F&uuml;r den Urheberrechtsschutz nach deutschem Recht k&ouml;nnte sich hieraus nun ergeben, dass auch in Deutschland ein Urheberrechtsschutz schon dann besteht, wenn f&uuml;r den Teil eines Werkes nach bisheriger Ansicht die Sch&ouml;pfungsh&ouml;he noch nicht &uuml;berschritten ist. Der Grund liegt darin, dass auch Deutschland die Artikel 1 bis 21 der Berner &Uuml;bereinkunft (1971) und den Anhang dazu genehmigt hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit ein Werk urheberrechtlichen Schutz genie&szlig;en kann muss es sich um ein gesch&uuml;tztes Werk im Sinne von &sect;2 UrhG handeln. Dabei werden vom deutschen Urhebergesetz verschiedene Anforderungen gestellt damit einem Werk auch die notwendige Werksqualit&auml;t zugesprochen wird. 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