{"id":8399,"date":"2020-03-12T10:00:00","date_gmt":"2020-03-12T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=8399"},"modified":"2020-06-03T13:01:34","modified_gmt":"2020-06-03T11:01:34","slug":"neues-zu-online-casinos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/neues-zu-online-casinos\/","title":{"rendered":"Neues zu Online-Casinos"},"content":{"rendered":"\n<p>Der BGH entschied, dass Teilnehmer von Online-Casinos ihre Zahlungen zur\u00fcckfordern k\u00f6nnen, wenn sie auf illegalen Spielvertr\u00e4gen basieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Online-Gl\u00fccksspiele illegal<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt, dass Online-Gl\u00fccksspiele in Deutschland illegal sind. Darunter fallen dementsprechend auch Online-Casinos. Dies ergibt sich aus der Regelung des \u00a7 4 Abs. 4 Gl\u00fcStV. Dementsprechend ist das Veranstalten und Vermitteln von \u00f6ffentlichen Gl\u00fccksspielen im Internet verboten. Lediglich in einem Bundesland, n\u00e4mlich Schleswig-Holstein, sind Gl\u00fccksspiele im Online-Bereich gestattet. Bei diesem Bundesland handelt es sich um das einzige, dass noch Lizenzen f\u00fcr Online-Gl\u00fccksspiel-Anbieter erteilt. Dabei weisen die lizenzierten Anbieter darauf hin, dass die Angebote nur f\u00fcr Nutzer mit Wohnsitz oder h\u00e4ufigem Aufenthalt in Schleswig-Holstein gelten.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch lassen es sich Online-Gl\u00fccksspiel-Betreiber nicht\nnehmen, weiterhin t\u00e4glich Millionenbeitr\u00e4ge durch Online-Casinos umzusetzen. Klar\nist, dass diese hohen Betr\u00e4ge nicht allein durch Gl\u00fccksspielt\u00e4tigkeiten aus dem\nBundesland stammen, in dem Online-Casinos und Co. gestattet sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Bereits 1962 hatte der BGH entschieden, dass geleistete\nZahlung aus illegalen Spielvertr\u00e4gen zur\u00fcckgefordert werden k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aufsichtsbeh\u00f6rden \u00fcberlastet<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz des in Deutschland gr\u00f6\u00dftenteils existenten Verbots bestehen\nmassenhafte Online-Angebote, die das Spielen von Gl\u00fccksspielen online m\u00f6glich\nmachen.<\/p>\n\n\n\n<p>&nbsp;Die Realit\u00e4t zeigt,\ndass die staatlichen Aufsichtsbeh\u00f6rden \u00fcberlastet sind und gegen die Flut an\nangeboten nicht ankommen. Vor allem problematisch gestaltet sich die Verfolgung\nder Anbieter. So k\u00f6nnen Briefe nicht zugestellt werden, weil Adressen nicht\nstimmen oder die Anbieter der illegalen Online-Casinos um Ausland sitzen, in\nder Regel handelt es sich dabei um andere EU-Mitgliedsstaaten wie etwa\nGibraltar oder Malta. Dies f\u00fchrt neben Zustellungsproblemen auch dazu, dass der\nVollzug einer Ma\u00dfnahme teilweise nicht umsetzbar ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Einen Plan, effektiv gegen die Anbieter vorzugehen und so\ndie Verbraucher zu sch\u00fctzen, konnten die Verwaltungsbeh\u00f6rden bisher nicht\nvorweisen. Insoweit \u00fcberrascht es nicht, dass die Zahl der Anbieter steigt. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verbraucher m\u00fcssen vor Online-Casinos gesch\u00fctzt werden<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gefahren solcher Spiele sind neben dem gro\u00dfen\nSuchtpotenzial und der Gefahr der \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Ausgaben f\u00fcr die Teilnahme auch\ndarin zu sehen, dass die Spiele und Webseiten anf\u00e4llig sind f\u00fcr\nManipulationen.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Zudem sind die Spiele in der\nRegel weniger rentabel, als die Anbieter es auf ihren Webseiten behaupten. Da\ndie reelle Chance auf Gewinn niedriger ist, als es dem Kunden versprochen wird,\nhandelt es sich um ein sogenanntes&nbsp;unfaires Spiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Verwaltungsbeh\u00f6rden \u00fcberlastet sind, m\u00fcssen die\nVerbraucher selbst f\u00fcr ihre Rechte einstehen, wenn es denn zu einer Sch\u00e4digung\ngekommen ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Der BGH legte in seinem Urteil von 1962 bereits erste\nGrundsteine, wie dies aussehen kann:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eEin Spielvertrag, der gegen ein gesetzliches Verbot\nverst\u00f6\u00dft, ist schlechthin nichtig; und das auf Grund eines solchen Vertrages\nGeleistete kann aus dem Gesichtspunkt der ungerechtfertigten Bereicherung\nzur\u00fcckgefordert werden. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/762.html\" title=\"&sect; 762 BGB: Spiel, Wette\">\u00a7 762 Abs. 1 Satz 2 BGB<\/a> steht dem nicht entgegen; er\nschlie\u00dft \u2013 bei nicht verbotenem Spiel \u2013 die R\u00fcckforderung nur aus, soweit sie\ndarauf gest\u00fctzt wird, dass das Spiel nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/762.html\" title=\"&sect; 762 BGB: Spiel, Wette\">\u00a7 762 Abs. 1 Satz 1 BGB<\/a> keine\nVerbindlichkeit begr\u00fcndet hat. Die Bestimmung ist auf Spiele, die gegen ein\ngesetzliches Verbot versto\u00dfen, nicht anwendbar (Staudinger BGB 11. Aufl. Randz.\n12 vor \u00a7 762; RGRK BGB 11. Aufl. \u00a7 762 Anm. 22).\u201c (BGH Urt. v. 12.07.1962 \u2013\nAz.: <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=VII%20ZR%2028\/61\" title=\"BGH, 12.07.1962 - VII ZR 28\/61: Spielbank I - &sect; 134 BGB; &sect; 762 Abs. 1 BGB; &sect; 816 Abs. 1 Satz 2 ...\">VII ZR 28\/61<\/a>)<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>BGH-Beschluss von hoher Bedeutung <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der f\u00fcr Verbraucher \u00e4u\u00dferst positive Beschluss des BGH ist\nf\u00fcr den Kampf gegen das illegale Online-Gl\u00fccksspiel von enormer Wichtigkeit,\ngerade in der jetzigen sich immer weiter digitalisierenden Welt. Der BGH hielt\nfest, dass das Geleistete zur\u00fcckgefordert werden kann, wenn ein Spielvertrag\ngegen ein gesetzliches Verbot verst\u00f6\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Rechtsgrundlage entf\u00e4llt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Bei \u00a7 4 Abs. 4 Gl\u00fcStV handelt es sich um eine sogenannte Verbotsvorschrift,\ngegen die ein Spielvertrag zwischen Online-Casino und Verbraucher eindeutig\nverst\u00f6\u00dft. Wird dennoch ein Spielvertrag geschlossen, ist dieser nach <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/134.html\" title=\"&sect; 134 BGB: Gesetzliches Verbot\">\u00a7 134 BGB<\/a>\nnichtig. Konsequenz davon ist, dass die Rechtsgrundlage, n\u00e4mlich der zuvor geschlossene\nVertrag, entf\u00e4llt. Der Verbraucher kann daher das Geleistete auf Grundlage der\nungerechtfertigten Bereicherung (<a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/812.html\" title=\"&sect; 812 BGB: Herausgabeanspruch\">\u00a7 812 BGB<\/a>) zur\u00fcckfordern.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne k\u00f6nnen Verbraucher, wenn sie beispielsweise\nim Rahmen ihres Online-Gl\u00fccksspiels verloren haben, das Geleistete auf dem Zivilrechtsweg\nzur\u00fcckverlangen. Da die Chancen nicht gering einzusch\u00e4tzen sind, lohnt sich das\nAnstreben eines Gerichtsverfahrens. Gerade die Tatsache, dass die Abweisung\neiner Klage bzw. die Ablehnung des R\u00fcckforderungsanspruchs eines durch ein\nillegales Online-Casino gesch\u00e4digten Verbrauchers mit der Legalisierung einer\nan sich in Deutschland illegalen Forderung gleichzusetzen w\u00e4re, spricht daf\u00fcr,\ndass die Gerichte pro Verbraucher entscheiden werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Betroffenen haben gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/BGB\/195.html\" title=\"&sect; 195 BGB: Regelm&auml;&szlig;ige Verj&auml;hrungsfrist\">\u00a7 195 BGB<\/a> drei Jahre Zeit, ihre\nAnspr\u00fcche durchzusetzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Bereits hier berichteten wir \u00fcber einen Fall, in dem es um\ndie R\u00fcckzahlung einer Zahlung im Rahmen des Online-Gl\u00fccksspiels ging. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Banken und Bezahldienste in der Pflicht <\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Aber auch Banken, Kreditkartenanbieter und Bezahldienste k\u00f6nnen\nAdressat des R\u00fcckzahlungsanspruchs sein, da Eins\u00e4tze beim Online-Gl\u00fccksspiel\nh\u00e4ufig \u00fcber Kreditkarten oder Bezahldienste get\u00e4tigt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Verbot des Gl\u00fccksspiels h\u00e4tten die Zahlungen gar\nnicht geleistet werden d\u00fcrfen. Im Ergebnis bedeutet dies, dass eine Bank eine\nKreditkartenzahlung verweigern muss, wenn ersichtlich ist, dass die Zahlung der\nTeilnahmen an einem verbotenen Online-Gl\u00fccksspiel dient. <\/p>\n\n\n\n<p>Die Bank kann dieses durch den sog. Merchant Memory Code\n(MCC), der die Branche kennzeichnet, die die Zahlung verlangt, erkennen. <\/p>\n\n\n\n<p>Wenn also Banken oder Bezahldienste ihre Kontrollpflichten verletzen, k\u00f6nnen Anspr\u00fcche gegen sie ebenfalls geltend gemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits <a href=\"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/zahlungsdienstleister-uns-online-casinos\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"hier  (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">hier <\/a>berichteten wir dar\u00fcber, wann Gezahltes von Bezahldiensten zur\u00fcckverlangt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Legale Online-Casinos<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Die durch das Bundesland Schleswig-Holstein lizenzierten Anbieter d\u00fcrfen Online-Gl\u00fccksspiele legal betreiben. Wenn demnach ein Spieler aus Schleswig-Holstein auf einer lizenzierten Website online Gl\u00fccksspiele spielt, entf\u00e4llt der soeben beschriebene Anspruch auf R\u00fcckzahlung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Umkehrschluss m\u00fcssen dies Casino-Betreiber daf\u00fcr sorgen,\ndass B\u00fcrger anderer Bundesl\u00e4nder nicht an den Spielen teilnehmen d\u00fcrfen, da sie\nsonst m\u00f6glicherweise an einem illegalen Gl\u00fccksspiel teilnehmen w\u00fcrden. Der\nAnspruch auf R\u00fcckzahlung gemachter Einlagen w\u00fcrde zugunsten B\u00fcrger anderer\nBundesl\u00e4nder weiterhin bestehen. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wir helfen Ihnen gerne!<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wir helfen Ihnen gerne, ihre Eins\u00e4tze zur\u00fcckzuholen. Melden\nSie sich gerne bei uns und wir machen den Rest!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der BGH entschied, dass Teilnehmer von Online-Casinos ihre Zahlungen zur\u00fcckfordern k\u00f6nnen, wenn sie auf illegalen Spielvertr\u00e4gen basieren. Online-Gl\u00fccksspiele illegal Grunds\u00e4tzlich gilt, dass Online-Gl\u00fccksspiele in Deutschland illegal sind. Darunter fallen dementsprechend auch Online-Casinos. Dies ergibt sich aus der Regelung des \u00a7 4 Abs. 4 Gl\u00fcStV. 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