{"id":9935,"date":"2021-06-14T10:02:22","date_gmt":"2021-06-14T08:02:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/?p=9935"},"modified":"2021-06-14T10:02:24","modified_gmt":"2021-06-14T08:02:24","slug":"bgh-zur-darstellung-einer-realen-person-in-einem-film","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.legalsmart.de\/blog\/bgh-zur-darstellung-einer-realen-person-in-einem-film\/","title":{"rendered":"BGH zur Darstellung einer realen Person in einem Film"},"content":{"rendered":"\n<p>Der BGH entschied \u00fcber die Darstellung einer realen, lebenden Person in einem Film \u00fcber sexuellen Missbrauch in einer Schule in den 80er Jahren. Ob die dargestellte Person ein Bildnis der realen Person i.S.d. KUG ist und damit einen Unterlassungsanspruch hat, hat der BGH abgelehnt (18.05.2021, Az. <a href=\"https:\/\/dejure.org\/dienste\/vernetzung\/rechtsprechung?Text=VI%20ZR%20441\/19\" title=\"BGH, 18.05.2021 - VI ZR 441\/19: Unterlassungsklage gegen die weitere Verbreitung von Szenen aus...\">VI ZR 441\/19<\/a>).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sachverhalt<\/strong>&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Kl\u00e4ger war in den 1980er Jahren Sch\u00fcler der Odenwaldschule, wo er \u00fcber mehrere Jahre sexuell missbraucht wurde. Seit dem Jahr 1998 machte er auf das Missbrauchsgeschehen aufmerksam und trug \u2013 u.a. durch die Mitwirkung an Pressever\u00f6ffentlichungen und an einem Dokumentarfilm \u2013 ma\u00dfgeblich zu dessen Aufkl\u00e4rung bei. Im Jahr 2011 ver\u00f6ffentlichte der Kl\u00e4ger ein autobiographisches Buch, in dem er die Geschehnisse schilderte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2012 erhielt der Kl\u00e4ger den Geschwister-Scholl-Preis; anl\u00e4sslich der Preisverleihung legte er im November 2012 sein zun\u00e4chst verwendetes Pseudonym ab. Im Jahr 2014 strahlte die ARD den im Auftrag der erstbeklagten Landesrundfunkanstalt von der Beklagten zu 2 produzierten Spielfilm &#8222;Die Auserw\u00e4hlten&#8220; aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der an Originalschaupl\u00e4tzen gedrehte Film thematisiert den sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule, wobei der Kl\u00e4ger als Vorbild f\u00fcr die zentrale Filmfigur zu erkennen ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Keine Verletzung am Recht des eigenen Bildes<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Der Kl\u00e4ger hatte zuvor eine Mitwirkung an dem Film im Vorfeld abgelehnt. Er h\u00e4lt dies f\u00fcr einen unzul\u00e4ssigen Eingriff in sein Pers\u00f6nlichkeitsrecht. Er begehrt daher, die weitere Verbreitung der entsprechenden Filmszenen zu unterlassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der BGH urteilte aber, dass der Kl\u00e4ger sein Unterlassungsbegehren nicht auf sein Recht am eigenen Bild st\u00fctzen kann, da eine erkennbar blo\u00dfe Darstellung einer realen Person durch einen Schauspieler in einem Spielfilm kein Bildnis der dargestellten Person im Sinne des <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/KunstUrhG\/22.html\" title=\"&sect; 22 KunstUrhG\">\u00a7 22 S. 1 KUG<\/a> ist:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eBildnisse d\u00fcrfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder \u00f6ffentlich zur Schau gestellt werden.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rechtstipp<\/strong>: Das Recht am eigenen Bild w\u00fcrde dem Urteil nach nur bei einer t\u00e4uschend echten Darstellung einer Person durch einen Schauspieler greifen. Es m\u00fcsste also den Eindruck erwecken, dass es sich um die dargestellte Person selbst handelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kein Unterlassungsanspruch ersichtlich&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Laut BGH ist der Kl\u00e4ger durch die ausgepr\u00e4gten \u00dcbereinstimmungen zwischen seinem Schicksal und der Darstellung der entsprechenden zentralen Filmfigur in seinem Pers\u00f6nlichkeitsrecht betroffen. Au\u00dferdem verst\u00e4rkt auch die in der besonderen Intensit\u00e4t der Darstellung diese Betroffenheit.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Jedoch sagt der BGH ganz klar, dass es diese Betroffenheit im Ergebnis und unter ma\u00dfgeblicher Ber\u00fccksichtigung der von dem Kl\u00e4ger in der Vergangenheit praktizierten Selbst\u00f6ffnung nicht so schwer wiege, dass die zugunsten der Beklagten streitende Kunst- und Filmfreiheit zur\u00fccktreten m\u00fcsste.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Anspruch ergibt sich, nach Ansicht der zust\u00e4ndigen Richter, bei einer kunstspezifischen Betrachtungsweise auch nicht aus dem allgemeinen Pers\u00f6nlichkeitsrecht des Kl\u00e4gers aus\u00a0\u00a7\u00a7 1004 Absatz 1 Satz 2\u00a0analog, 823 Absatz 1 BGB in Verbindung <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/2.html\" title=\"Art. 2 GG\">Artikel 2 Absatz 1<\/a>, <a href=\"https:\/\/dejure.org\/gesetze\/GG\/1.html\" title=\"Art. 1 GG\">Artikel 1 Absatz 1 GG<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Demnach steht dem Kl\u00e4ger laut BGH kein Unterlassungsanspruch zu.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Fazit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Das allgemein Pers\u00f6nlichkeitsrecht ist dann verletzt, wenn es f\u00fcr den Eingriff keine verfassungsrechtliche Rechtfertigung gibt. In diesem Fall stand das allgemeine Pers\u00f6nlichkeitsrecht des Kl\u00e4gers der Kunstfreiheit des Filmproduzenten entgegen. Hierbei wurde im Besonderen vom BGH zur Kenntnis genommen, dass der Kl\u00e4ger sich zuvor selbst \u00f6ffnete. Das hatte in diesem Fall ausschlaggebende Bedeutung, da der BGH sodann annahm, dass der Eingriff in das allgemeine Pers\u00f6nlichkeitsrecht nicht so schwer wiegen kann, dass die Kunstfreiheit dahinter zur\u00fccktreten m\u00fcsse.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Sie bedeutet es, dass es f\u00fcr einen zivilrechtlichen Unterlassungsanspruch nicht ausreicht, wenn ein Kunstwerk negative oder sogar falsche Aussagen \u00fcber den Betroffenen enth\u00e4lt, es sei denn es liegt ein schwerer Eingriff vor. Das konnte der BGH in diesem Fall nicht erkennen und wies die Klage daher ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sie haben Fragen zum Thema Kunstfreiheit und Grundrechte? Melden Sie sich bei uns! Unser spezialisiertes Team steht Ihnen gerne schnell und unkompliziert zur Seite und ber\u00e4t Sie gern.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der BGH entschied \u00fcber die Darstellung einer realen, lebenden Person in einem Film \u00fcber sexuellen Missbrauch in einer Schule in den 80er Jahren. Ob die dargestellte Person ein Bildnis der realen Person i.S.d. KUG ist und damit einen Unterlassungsanspruch hat, hat der BGH abgelehnt (18.05.2021, Az. 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